Zwischen Osnabrück und Berlin und vor Ente Lippens: Fußball-Kultur trotzt der Finanzkrise

Veröffentlicht am: 8. Oktober 2008 | Kategorie(n): Ben Redelings informiert

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Es ist sicher nur ein Gerücht, dass in München die Fußballer selbst bei einem 3:1 das Tor nicht mehr mit einem Lächeln im Gesicht feiern, weil sie immerzu an die kleiner werdenden Aktiendepots denken müssen. Selbst schuld, ich habe immer schon gepredigt: Setzt auf die richtigen Werte und investiert in Fußballbücher! Naja…

Gestern in Osnabrück erwartete mich ein ebenso fachkundiges wie neugieriges Publikum, das München in allen Belangen schlug (und nicht nur zahlenmäßig; außer natürlich dem “Stadion”). Und: Im Gegensatz zur bayerischen Schlechtwetter-Metropole waren hier auch Fans des FC Bayern zugegen. Sollte Uli Hoeneß vielleicht mal zu denken geben, was er da für Zuschauer in seiner Arena tatsächlch hat! Naja…

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Morgen früh geht es nach Berlin (20h, FC Magnet Bar) und da freue ich mich jetzt schon sehr auf einige VfLer, die sich angesagt haben. Fern der Heimat ein Stück Bochum. So soll es sein. Mal sehen, ob ich dort dann auch den Schaftstall mal wieder auspacke! Naja…

Und nächsten Donnerstag, 16.10.08, kommt dann Willi “Ente” Lippens zu Scudetto in Bochum. Ein bisschen Bammel habe ich ja schon. Der Mann kann aufdrehen, das einem Hören und Sehen vergeht. Aber gerade das soll er ja auch machen. Also, auf bald – in Berlin, Bochum oder anderswo!

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