Henni Nachtsheim (Badesalz) stellt mal klar, woher solche Stars wie Pele, Fritz Walter und Franz Beckenbauer wirklich kommen!
Henni Nachtsheim (Badesalz) stellt mal klar, woher solche Stars wie Pele, Fritz Walter und Franz Beckenbauer wirklich kommen!
In Hamburg war ich im November bereits schon einmal mit meinem Soloprogramm “Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige” – und weil das damals so schön war und seitdem so viel passiert ist, komme ich am Montag noch einmal für einen Abend in die Hansestadt:
02.02.09: Soloprogramm – Hamburg, pooca, Hamburger Berg 12, Beginn: 20 Uhr
Übrigens – herzlichen Dank an die Rheinische Post in Moers für diese wunderbare Bildunterschrift: “Für den Bochumer Buchautor Ben Redelings ist Fußball alles. Das Publikum in der Röhre lachte sich über seine Geschichten schlapp” (Abende, an denen viel gelacht wird, sind die besten!)
„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“, hat John F. Kennedy einmal gesagt. Und er hat Recht! Wenn jeder nur auf den anderen (argwöhnisch) schaut, dann wird sich die Lage beim VfL Bochum nicht mehr zum Positiven wenden. Die Stimmung ist beschissen und alle sind irgendwie ein bisschen schuld daran.
Aber um das Fass zu schließen: Nur der Klassenerhalt rettet den VfL Bochum vor einer nicht zu kalkulierenden Situation! Erst mit dem Klassenerhalt im Rücken werden hoffentlich die Schritte eingeleitet, die wichtig sind, um den Verein gerade in der eigenen Stadt wieder “sexy” zu machen. Im Moment sind die Fronten auf allen Seiten so verhärtet, dass es einen Wandel zum Positiven ohne den sportlichen Erfolg ohnehin nicht geben wird.
Es geht nur gemeinsam (auch wenn es für alle ein Stück Überwindung ist), um den Klassenerhalt noch zu erreichen! Mit diesem Video will ich einen ersten Schritt machen – denn wie viel Überwindung es kostet, den “Zellensong” öffentlich zu intonieren, spüren wir vielleicht am Sonntag alle gemeinsam… ![]()
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Dass es für den 1. FC Köln noch ein weiter Weg bis in die Champions League ist, stellte der “Kölsche Jung” auf den Seiten von “Rot-weiße Ballzauberer” sehr treffend wie komisch nach seiner Poldi-T-Shirt-Bestellung fest:
Preisfrage: Wenn es insgesamt die Größen S, M, L und XL gibt, dazu drei verschiedene Motive – Wie viele Fehler können beim Verpacken der Ware maximal passieren, wenn ich zwei der drei Motive in M möchte? Richtig: 4 (zwei Falsche Größen, zwei falsche Motive). Respekt, der FC-Fanshop hat drei von vier Fehlern geschafft, das sind immerhin 75 Prozent.
Die Konsequenz aus diesen kleinen, unbedeutenden Fehler kann man oben in der Reklamation nachlesen. Kölle, Kölle!? Was soll denn erst rund um die lustigsten Tage des Jahres werden…?
- > Aber einfallsreich (wenn auch schlicht abgekupfert) sind die Kölner ja schon: Pixel-Aktion des 1. FC Köln für Lukas Podolski!
Während überall im Netz die Hoffenheim-”Fans” ausgelacht werden, will ich mal eine Lanze für die Jungs brechen: Das ist nicht die einfache Unfähigkeit, die sie daran hindert, die Block-Sponsoren-Fahne ordentlich hochzuziehen, sondern die erste echte Protestaktion gegen den eigenen Retortenklub. Erst die VIP-Meute und jetzt die Ultra-nahen Fanschichten. Rangnick hat es wirklich schwer in diesen Tagen…
Martin Lanig trifft den Torschützen vom VfB Stuttgart zum 1:5, Mario Gomez, beim Jubel mitten auf die Stelle, wo es weh tut! Nicht schön!
Gesehen auf fanartisch.de!
Gerade im Supermarkt hat es ein älterer Mann vorgemacht, wie man in den heutigen Zeiten der schweren Finanzkrise clever wie die ganz Großen (ehemalige Postbankchefs etc.) vorgeht: Bierflasche aus dem Regal nehmen, leeren und anschließend zur Kasse gehen, um Pfand zu kassieren. “Leider” hat ein Mitarbeiter den Schwindel bemerkt, da die Pfandflaschen in den Automaten gehören. Tja, vielleicht beim nächsten Mal!
Die Finanzkrise hat ja auch den Fußball voll erwischt! Was Probleme mit sich bringt. In Chelsea will der Russe Roman Abramowitsch tatsächlich noch Geld für seinen Verein bekommen. Das war früher aber ganz anders: Jean Löring hat sogar noch was oben drauf gelegt…!
Scudetto-Spezial – 26.03.09 – Thomas Stickroth + Axel Formeseyn + Tommy Finke – RIFF/Bochum
Vor knapp vier Jahren war Axel Formeseyn das erste Mal bei Scudetto. Am Ende stand ein Triumphzug ungeahnten Ausmaßes und ein leer gefegter Büchertisch. Der HSV-Kultautor (“Voll die Latte” und “Unser HSV”) hatte im Handstreich die Sympathien des Publikums für sich erobert. Seitdem wurde ich förmlich um eine Wiederholung angefleht!
Dass dies nun ausgerechnet mit dem Scudetto-Gast der allerersten Stunde zugleich passiert, ist ein Zufall. Denn Thomas Stickroth musste im Januar leider noch kurzfristig absagen, was zu dramatischen Szenen in seinem immer noch großen (nicht nur weiblichen) Fanlager führte. Der neue Co-Trainer des Wuppertaler SV hat sich seinen Namen nicht nur aufgrund seines phantastischen Äußeren erworben, sondern vor allem wegen seines weltberühmten Übersteigers. Wie der geht, zeigt er am 26.03. noch einmal im Bochumer RIFF!
Und weil man die Feste feiern soll, wie sie fallen, wird uns der aufstrebende Singer-Songwriter Tommy Finke mit legendären Fußballsongs und schrägen Vereinshymnen beglücken. Die Vorfreude ist gewaltig!
• RIFF/Bermudahalle, Konrad-Adenauer-Platz, 44787 Bochum, Einlass: 19.ooh, Beginn: 19.30h, Eintritt: 10 Euro
VVK
- Der Geist von Malente, Oskar-Hoffmann-Str. 34, 44789 Bochum, 0234-5474642