
Ich dachte, ich hätte in meinem Leben schon alles gesehen - aber der Torjubel von Timo Gebhart gestern beim Spiel des VfB Stuttgart gegen Zenit St. Petersburg beim Stand von 1:1 übertrifft alles bisher Gewesene. Anstatt zeitschonend zur Mittellinie zu rennen, einen der tausend Bälle auf den Punkt zu legen und einfach weiter zu spielen, wunderte sich der Neu-Stuttgarter darüber, dass ihm kein anderer beim Jubel-Gang zur Eckfahne folgte. Aber klein beigeben ist eines Gebharts Sache nicht. Und so versuchte er sich noch an einem sehr, sehr komischen “Tanzschritt”. Erst dann machte er sich auf den Weg, um vielleicht noch mit seiner Mannschaft ein weiteres Tor zu schießen. Denn ein 1:1, lieber Timo, das hätte dem VfB nicht gereicht. Oder war vielleicht Rechnen in der Schule auch…










Hätte er sich beeilt, hätte St. Petersburg 1:4 gewonnen…