Dann lassen wir uns doch einfach einmal überraschen!

Herzlichen Dank für die guten Augen an Andrea!
Dann lassen wir uns doch einfach einmal überraschen!

Herzlichen Dank für die guten Augen an Andrea!
Natürlich wollen wir in der Ahnengalerie der Balljungen nicht diesen jungen Mann hier vergessen:
Dank an Thorsten für die Erinnerung!
Und wer Elvis mal ohne Sonnenbrille sehen will, der klicke einfach aufs Bild!
Foto: Gerrit Starczewski, www.star-photo.de
Nie vergessen: Der Mann, der mit Hollywood-Star Bruce Willis Werbespots für Veltins dreht, hat auch eine sportliche Vergangenheit…
Vor knapp drei Jahren hätte ich im Traum nicht daran gedacht, aber…
Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse geht das Werk “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” in die dritte Runde. Viele brandaktuelle Zitate der zurückliegenden WM- und EM-Turniere und so manche Bundesliga-Stilblüte hat den Weg in die Neuauflage gefunden.
Philosophisches und Klassisches von Sepp Herberger, Lyrisches von Waldemar Hartmann und als Dreingabe legendäre Radioreportagen wie die preiswürdige Moderation zwischen Günther Jauch und Marcel Reif bei einem Europapokalspiel, als noch vor dem Spielbeginn ein Tor zusammenbrach.
“Dieses schräge Wahrheiten-Buch kostet weniger als eine Stehplatzkarte und hat obendrein den Vorteil, dass nicht eine Sekunde Langeweile aufkommt! Unbedingt kaufen“ (Remscheider Generalanzeiger)
„Ein Riesenvergnügen“ (Stuttgarter Zeitung)
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Sachen gibt es, die gibt es eigentlich gar nicht. Ich habe lange überlegt, ob ich das hier bringen kann. Aber “Bang Boom Bang” und Ralle Richter ging ja auch…und wann findet man schon mal sowas Unglaubliches im Internet (“…ich schwör euch nackend inne Hand”)!

Aus der Reihe: Sensation! Fußball auch abseits der Großkopferten möglich!

Ihr erinnert euch sicher noch alle an den Bielefelder Radioreporter, Dr. Ulrich Zwetz, der letztes Jahr in der 92. Minute des Spiels Arminia Bielefeld gegen den Karlsruher SC steil gegangen ist?! Ich denke ja. Wenn nicht, einfach unten das Video anschauen. Der Mann, der damals besungen wurde, ist auf jeden Fall in Paris auch eine große Nummer: Leonidas, olé!
Und? Haben sich die Spieler bedankt? Gesehen habe ich nichts. Wenn tatsächlich nicht – so sind sie nun einmal, die edlen Herren…!