Lothar Matthäus, die Frauen und die Vorliebe für Damen mit einem -a- am Ende: Silvia, Lolita, Marijana und Kristina Liliana!

Veröffentlicht am: 6. Januar 2010 | Kategorie(n): Fußball-Anekdoten

frauenversteher2

Nicht wenige Leute glauben, „ein Lothar Matthäus” könne nicht treu sein. Doch das stimmt sicherlich nur zum Teil. Denn eine Sache scheint ihm in all den Jahren immer hoch und heilig gewesen zu sein: Die Namen seiner geehelichten Partnerinnen haben um alles in der Welt mit einem „a” zu enden. Keine Nicole, Kathrin oder Melanie hatte so je eine echte Chance auf eine Dauerliaison mit dem potenten Mann aus Franken. Eine verstörende Nachricht sicherlich auch für all die Judiths, Chantals und Mechthilds auf unserem runden Erdball, die sich den paradiesischen Träumen eines Lebens an der Seite des ewig Knackigen bisher so eifrig hingaben. Lothar steht auf „a”’s, da macht der Esel keinen Ausfallschritt.

Seine vier Ehefrauen tragen deshalb auch diese vier herrlich wohlklingenden Namen: Silvia, Lolita, Marijana und Kristina Liliana. Dass man da als Mann allein durch das betörende Klingeln im Gehörgang schwach werden muss, kann man gut verstehen, auch wenn man selbst nicht die Güte der Natur am eigenen Leib erfahren durfte, als „ein Lothar Matthäus” zur Welt zu kommen.

Und vermutlich liegt in genau dieser Vorliebe für Namen mit einem „a” am Ende auch das eigentliche Dilemma unseres großen Rekordnationalspielers. All die Majas, Vanessas, Lindas, Lenas und Glorias, die Lothar jeden gottverdammten Tag über den Weg laufen und ihn nur durch das Aussprechen ihres Vornamens bereits um alle Sinne berauben, machen sein Leben zu einem immerwährenden Spießrutenlauf, auch wenn Matthäus einmal in einer ruhigen Minute selbstbewusst sagte: „Ich, was meine Person betrifft, entscheide alleine”.

Doch gerade das darf tatsächlich bezweifelt werden. Denn neben dem unwiderstehlichen Hang nach Frauen mit einem „a” am Ende des Vornamens kommt Lothar Matthäus anscheinend auch immer wieder das übergroße Angebot des weiblichen Frischemarkts in die Quere. „Nach dem fragens doch dauernd, die spinnerten Weiber”, pflaumte bereits 1985 ein grantiger Tankwart in der Nähe der damaligen Münchener Wohnung des Ehepaares Matthäus unschuldige Damen an, die sich in unseligen Zeiten ohne Navigationsgerät naiverweise vertrauensvoll in die Hände des ölverschmierten Benzinmanns begeben hatten.

Nein, Lothar Matthäus ist und war einfach immer sehr beliebt beim jungen weiblichen Geschlecht. Das muss man auch als Mann ohne Murren neidlos so anerkennen. Und niemand sage bitte, vor allem die lüsterne Frauenwelt nicht, das konnte doch keiner ahnen. Denn bereits Gattin Nummer 1, die blonde Silvia, wusste sehr genau Bescheid, auf welch dünnen Eis sie sich befand. Das „fußball-magazin” notierte im Mai 1985 für die Nachwelt und all die nachkommenden Damen so wunderbar treffend: „Längst hat sie sich daran gewöhnt, dass Ehemann Lothar von weiblichen (meist minderjährigen) Fußball-Fans mit hingebungsvoller Liebe überschüttet wird.” Und daran hat sich bis heute auch ganz offensichtlich nicht viel geändert!

2 Kommentare

1. calvin | 6. Januar 2010 um 14:17:57

So wie der Gürrdel farblich zu den Schuhen bassen muss, muss auch der Name der Herrrzallerliebsten zu Loda bassen. Bunkt.

1. Ado | 7. Januar 2010 um 15:46:12

geil, hab heute gehört das Lothar die kleine nach 8 Monaten Ehe mit einer anderen Münchnerin betrogen haben soll, da macht das alles wieder Sinn für mich, jetzt soll er nur noch schauen ohne all zu große finanzielle Mitleidenschaft aus der Sache rauszukommen.

Hinterlasse einen Kommentar

Folgende Tags können genutzt werden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <blockquote cite=""> <code> <em> <strong>