Rückblick: Ist diesmal mit Deutschland bei der WM 2010 bisher alles in Ordnung? Flagge, Nationalhymne…

Veröffentlicht am: 17. Juni 2010 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Wir erinnern uns: Vor zwei Jahrem  bei der EM 2008 spielte der Fehlerteufel seine Streiche. Erst blendete der Schweizer Fernsehsender SRG vor dem Spiel Deutschland gegen Österreich, die falsche Strophe des Deutschlandliedes im Untertitel ein…

…und dann berichteten die “tagesthemen” über das Spiel Türkei – Deutschland und bekamen die Deutschlandflagge irgendwie nicht in den Griff. Naja, bei der WM 2010 in Südafrika scheint ja bisher alles glatt zu gehen, oder!?

Und

Video: WM 1966 in England – Lothar Emmerich, WM 2010 in Südafrika Maicon: Spitzer Winkel, Tor!

Veröffentlicht am: 15. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages

Es musste kommen! Gerade schoss Maicon bei der WM 2010 in Südafrika für Brasilien das 1:0 gegen Nordkorea aus spitzem Winkel und Bela Rethy (ZDF) sagt es tatsächlich: “Lothar Emmerich hat einmal ein ähnliches Tor geschossen, bei der WM 1966!” Naja, spitz war es, aber dann… Sehen Sie selbst das Video von Lothar Emmerich!

Lothar Emmerich: „Ich habe nicht einfach draufgeknallt, sondern instinktiv die Lage gepeilt und den richtigen Winkel gewählt.“

Die schönsten Sprüche im Rückblick zur WM 2010 in Südafrika: Neuseelands Wynton Whai Alan Rufer!

Veröffentlicht am: 15. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Zitate

Zur WM 2010 lohnt immer mal wieder ein Blick zurück. Und der ehemalige Bremer und neuseeländische Nationalspieler Wynton Rufer hat einmal über die WM-Chancen seines Landes folgenden schönen Spruch gemacht:

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»Wir können Weltmeister werden. Aber nur im Fischen.« (Wynton Rufer)

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Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)

Wer wird denn da gleich Rot sehen? Fabio Capello steht aufrecht zu seinem Missgeschick!

Veröffentlicht am: 14. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages


Fabio Capella beim Spiel Argentinien gegen Italien bei der WM 1974!

Halbzeitpause – Die Fussball-Klolektuere: Kindernamen von Fußballstars – Ronald Ronaldo und der Pilot Inspektor!

Veröffentlicht am: 14. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Woran kann man erkennen, dass Fußballer mittlerweile tatsächlich zu echten Popstars gereift sind? An ihren großen Autos, den bunten Tattoos oder den schicken Spielerfrauen? Ganz bestimmt. Aber insbesondere kann man den neuen Status unserer Lieblingskicker daran festmachen, welch kreative Mühe sie sich bei der Wahl der Vornamen ihrer Kinder geben.

Promis, das weiß jeder gut informierte High-Society-Kenner, nennen ihre Nachgeborenen nämlich nicht einfach Thomas, Steffi, Klaus, Melanie oder Patrick. Nein, es darf ruhig ein wenig in die prall gefüllte Kuriositäten-Kiste gegriffen werden. Hazel Patricia und Phinnaeus Walter bei Julia Roberts, Nicita Caja Floria bei Jessica Stockmann und Prince Michael, Paris Michael Katherine und Prince Michael II bei Michael Jackson sind noch eher die schlichten Versuche, außerhalb der üblichen Vornamens-Gewässer zu fischen.

Der deutsche Fußballprofi schaut lieber interessiert in Richtung eines Bob Geldof. Peaches Honeymoon, Fifi Trixibelle und Little Pixie haben wahrscheinlich bereits den Schauspieler Uwe Ochsenknecht zu den gelungenen Versuchen – Wilson Gonzales, Jimi Blue und Cheyenne Savannah – für seine drei Kinder angeregt. Auch Sylvester Stallones Inspiration Sage Moonblood ist bei den Kickern super angekommen.

Abstand haben jedoch die meisten Profi-Papas von der berühmten Verona-Pooth-Idee, das Kind nach dem Zeugungsort zu benennen, genommen. San Diego klingt zwar klasse, aber nachdem ein mitdenkender Internetuser irritiert gefragt hatte, ob seine drei Kinder dann tatsächlich »Oggersheim, Leipzig und Herford« heißen würden, wurde der Plan sofort widerrufen.

Alles richtig gemacht haben in diesem Sinne die Muster-Papas Mike Hanke mit Janatha-Fey und Jayron-Cain, der Torhüter Dennis Eilhoff mit Darren Jaden und Leni Collien sowie Stefan Kießling mit Tayler-Joel (»Wir haben in einem Magazin Namen von Promis gesehen, darunter auch Taylor. Den Namen fanden wir gut und haben das ‚o’ durch ‚e’ ersetzt«). Auch Gerald Asamoah mit den Zwillingen Jada und Jaden kann gefallen.

Anfang der neunziger Jahre hatte auch der deutsche Mittelfeldspieler Michael »Balu« Kostner einen klasse Einfall. Bei dem Nachnamen konnte es zu der Zeit natürlich nur der Kevin sein. Kevin Kostner. Na danke, Papa!

Den Vogel hat aber wieder ein internationaler Star abgeschossen. Der brasilianische Weltmeister von 1998, Ronaldo, hat nämlich einmal über die Wahl des Namens für sein erstes Kind gesagt: »Wir haben häufig bei McDonald’s gegessen, wo es ja den Ronald McDonald gibt. Deshalb haben wir unseren Sohn auch Ronald genannt.« Na, dann lieber Ronald Ronaldo, viel Spaß beim Spielen mit dem Sohn des amerikanischen Schauspielers Jason Lee. Dem süßen kleinen Pilot Inspektor!

Ausschnitt aus dem Buch: Halbzeitpause – Die Fussball-Klolektüre

Video: Deutschland vs. Australien – Alle Tore + Highlights, 4:0, 13.06.2010, Durban, WM 2010, Südafrika

Veröffentlicht am: 14. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages

Für die Chronologie und den Rückblick der WM 2010 das Video vom Spiel Deutschland gegen Australien mit allen Toren + Highlights in der Zusammenfassung, 4:0, 13.06.2010, Durban, WM 2010, Südafrika

WM 2010, Gruppe D, 13.06.2010, Deutschland – Australien 4:0 (2:0), Moses Mabhida Stadium Durban: 62.000 Zuschauer, Schiedsrichter: Marco Antonio Rodriguez Moreno (Mexiko)

Tore:
1:0 Lukas Podolski (8., Linksschuss, T. Müller)
2:0 Miroslav Klose (27., Kopfball, Lahm)
3:0 Thomas Müller (68., Rechtsschuss, Podolski)
4:0 Cacau (70., Rechtsschuss, Özil)

Rote Karte: T. Cahill (56., grobes Foulspiel, Schweinsteiger)

Gelbe Karten: Deutschland: Özil (1. Gelbe Karte), Cacau (1.)
Australien: C. Moore (1. Gelbe Karte), Neill(1.), Valeri(1.)

Und zur Vollständigkeit noch das Video von dem viel diskutierten Halbzeitinterview von Katrin Müller Hohenstein und Oliver Kahn nach Miroslav Kloses Kopfballtreffer: »Und für Miro Klose doch ein innerer Reichsparteitag, jetzt mal ehrlich!«

Dauerkarte: Scudetto-Abende 2010/2011 inklusive der Premiere des Halbzeitpause-Programms und des Saisonrückblicks mit Frank Goosen!

Veröffentlicht am: 14. Juni 2010 | Kategorie(n): Ben Redelings informiert

Erst einmal ein herzliches Dankeschön für das alle Erwartungen komplett übertroffende Interesse an den neuen Terminen für 2010/2011. Und im Grunde sind die Tickets bereits komplett ausverkauft. Da allerdings noch nicht alle Karten bezahlt wurden, gibt es die (zeitlich befristete) Möglichkeit die allerletzten ZWEI Tickets zu erwerben. Dann ist endgültig Schluss. Danke!

Die Dauerkarte berechtigt zum Eintritt zu fünf Veranstaltungen der Scudetto-Spielzeit 10/11 inklusive der Premiere des neuen Programms “Halbzeitpause – der fröhliche Fußballabend” von Ben Redelings (14.10.10) und des Saisonrückblicks mit dem Gast Frank Goosen am 26. Mai 2011.

>> Wer möchte, kann durch den Kauf der Dauerkarte das Recht auf einen festen, reservierten Sitzplatz im RIFF erwerben. Bitte bei der Bestellung mit angeben! (bisherige DK-Besitzer können ihre Plätze gerne unter der alten Nummer wieder reservieren)

Termine:
14.10.10: Programm: Halbzeitpause – der fröhliche Fußballabend (Premiere)
18.11.10 & 20.01.11 & 31.03.11: Gäste werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben
26.05.11: Saisonrückblick mit dem Gast Frank Goosen

Aufgrund des begrenzten Kartenkontingents im RIFF ist die Zahl der Dauerkarten limitiert

>> Dauerkarte bestellen: Der Geist von Malente

Video: WM 2010 in Südafrika – Highlights und Tore des Spiels Deutschland gegen Australien bei der Fussball-WM im Nacktfussball!

Veröffentlicht am: 13. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages

Dann wollen wir auch einmal ein bisschen was für die bisher Noch-Nicht-Freunde des Fußball-WM-Spektakels 2010 in Südafrika tun. Bitteschön (nur schade, dass Deutschland am Ende wohl gegen Australien verloren hat; manno)!

Video: Sexy Soccer – Highlights und Tore vom WM-Spiel Deutschland gegen Australien bei der Fussball-WM 2010 im “Nacktfussball der anderen Art”!

Rückblick: Fussballsprüche von Gerhard Mayer-Vorfelder zum WM 2010-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien!

Veröffentlicht am: 13. Juni 2010 | Kategorie(n): Fußball-Zitate

Heute Abend spielt Deutschland zum ersten Mal bei der WM 2010 in Südafrika. Und was in den letzten Tagen und Wochen beim Betrachten des offiziellen Mannschaftsfotos für ein wenig Gesprächsstoff sorgte: Im Team stehen seit einiger Zeit nicht mehr nur Akteure, die Namen tragen wie Müller, Beckenbauer, Briegel, Lahm und Schweinsteiger, sondern auch Neuville, Khedira, Asamoah, Cacau oder Özil. Einer, der schon ganz früh erkannte, wohin die Reise gehen muss, war – wenig überraschend-  der stets klar denkende Ex-DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder. Wie wohl auch er erst einmal eine Entwicklung durchlaufen musste!

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»Ende der 30er Jahre war die Ausländerpolitik im Fußball eine ganze andere, damals spielten Kuzorra und Tibulski in der Nationalelf, polnische Einwandererkinder. So wird es wieder  kommen, das müssen wir aktivieren.«

Als es zwischendurch für Frankreich bei der WM 1998 super lief, bei den Deutschen aber immer noch nur Spieler namens Ziege, Marschall oder Heinrich aufliefen, schaute Mayer-Vorfelder etwas wehmütig zurück:

»Hätten wir 1918 die deutschen Kolonien nicht verloren, hätten wir heute in der Nationalmannschaft wahrscheinlich auch nur Spieler aus Deutsch-Südwest.«

Und Ende der achtziger Jahre machte sich der ehemalige Präsident eh noch ganz andere Sorgen:

»Was wird aus der Bundesliga, wenn die Blonden über die Alpen ziehen und stattdessen die  Polen, diese Furtoks und Lesniaks, spielen?«

Aber wie sagte Anke Engelke doch einmal so schön:

»Mayer-Vorfelder hat sich noch nicht festgelegt – oder wie wir bei ihm sagen: Er schwankt  noch ein bisschen.«

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Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)

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