Die drei meist geklickten Fussballvideos des Spätsommers: Jessica Kastrop, Planet Schalke und der Elfmeter-Streich!

Veröffentlicht am: 13. September 2010 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages

Ich bekomme immer sehr viele Videos zugeschickt (wofür ich mich hier einmal herzlich bedanken möchte). Zumeist denke ich, dass diese dann schon etwas zu viel durchs Netz gerauscht sind, als dass man sie noch veröffentlichen könnte. Das stimmt wohl auch, allerdings stelle ich dann an meinen Abenden häufig fest: Och, das kannten ja doch noch nicht alle Fußballinteressierten Deutschlands. Deshalb hier einmal kompakt, die am häufigsten geklickten Fußballvideos der letzten Wochen (ohne eigene Wertung oder Vorliebe, ich beuge mich dem Publikumsgeschmack)!

Fundstück der Woche: Eine seltsame Art von Humor, liebe Schweizer!

Veröffentlicht am: 13. September 2010 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Gefunden und geschickt von Henning K. Herzlichen Dank!

Halbzeitpause: Die Fussball-Klolektüre – Rauchende Fußballprofis: Mit der HB in der Hand!

Veröffentlicht am: 13. September 2010 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Klaus »Boxer« Täuber erzählte einmal frei von der Leber weg, dass für ihn früher die Vorbereitung auf ein Bundesligaspiel am Wochenende zumeist schon am Mittwoch angefangen habe. Denn da habe er begonnen, ganz intensiv zu probieren, nur noch die Hälfte zu rauchen.

Das Laster verfolgte den ehemaligen Profi schon seit den Anfängen seiner Karriere. Als junger Spieler beim 1. FC Nürnberg stand er einmal im Winter draußen auf dem Balkon des Spieltaghotels und rauchte. Als er seinen gestrengen Trainer Horst Buhtz im Augenwinkel aus dem Eingang kommen sah, schmiss er nicht etwa seine Zigarette auf den Boden, sondern schwang sich mit der Kippe im Mund über die Reling seines eigentlich ebenerdigen Balkons und landete ein Stockwerk tiefer in einem eiskalten und teilweise zugefrorenen Teich. Oberhalb des Grabens hörte Täuber seinen Trainer Horst Buhtz verzweifelt rufen: »Klaus, wo bist du denn?«

Rauchen und Fußballspielen, das ging schon immer, wie Dieter Schatzschneider voller Respekt für einen Kollegen einmal anmerkte: »Da gibt es einen, der kommt lässig daher, hat die HB noch in der Hand, spielt super – ich meine den Uwe Reinders. Das ist einfach seine Einstellung, dass es allein auf die 90 Minuten im Spiel ankommt.«

Auch Dieter Eckstein konnte von den verführerischen Glimmstängeln nicht lassen. Und dass, obwohl er versprochen hatte, bei einer Nominierung für die Nationalmannschaft die Sucht aufzugeben. Eckstein spitzfindig: »Ich habe gesagt, ich höre auf zu rauchen, wenn ich mein erstes Länderspiel von Anfang an bestreite. Darauf warte ich noch. Außerdem rauche ich so wenig, dass es sich kaum lohnt, aufzuhören.«

Bei der WM 1954 mussten die Raucher sogar hinaus aufs Wasser ausweichen, damit Sepp Herberger die Gelüste der Spieler nicht mitbekam. Eines Nachmittags, als man wieder einmal mit mehreren Booten auf den Thuner See gerudert war, planschte Heinz Kwiatkowski wie in junger Hund im Wasser. Die Mitspieler des Torwarts lachten sich halbtot, bis Ottmar Walter endlich realisierte, dass der »Heini« nicht schwimmen konnte. Mit vereinten Kräften wurde der Dortmunder gerettet. Als jedoch seine Frau Käthe von dem Malheur erfuhr, drehte sie durch: »Da kommst du mir nicht mehr hin, die bringen dich bei der Nationalmannschaft noch um!« Vielleicht hätte Kwiatkowski auf seine Frau hören sollen, denn so fing er sich nach den acht WM-Toren 1954 gegen Ungarn noch weitere sechs im Spiel um Platz 3 bei der Weltmeisterschaft 1958. Diesen Rekord wird wohl kein deutscher Keeper mehr brechen können. Das Rauchen hat sich der ehemalige Torhüter übrigens kurz danach abgewöhnt. Dafür hat Kwiatkowski eine andere Leidenschaft entdeckt: das Schwimmen.

Eine Leseprobe aus dem Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« von Ben Redelings. Erscheinungstermin: 20. September 2010 / Jetzt vorbestellen, direkt geliefert bekommen!

Danke. Irgendwie.

Veröffentlicht am: 12. September 2010 | Kategorie(n): Absolut kein Fußball

Scudetto.de-Fotowettbewerb: Heute 24h Einsendeschluss – die letzte Chance auf die attraktiven Gewinne!

Veröffentlicht am: 10. September 2010 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Heute um 24 Uhr ist es vorbei. Danach werden keine weiteren Einsendungen mehr angenommen. Also, wer sich noch einen der Gewinne sichern will, der sollte schnell sein. Viel Erfolg (die bisherigen Einsendungen kann man sich hier ansehen)!

Bald ist es soweit – das Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« erscheint (Ende September). Und da der Untertitel bereits jetzt für Diskussionen (auf dem Klo lesen – völlig normal oder ein bisschen schmuddelig?) sorgt, wollen wir mit eurer Hilfe den Bildbeweis erbringen. Jürgen von der Lippe hat einmal erzählt, dass er zu den Menschen gehört, die »auf dem Klo eine kleine Präsenzbibliothek« haben. Dieses offene Geständnis ist leider selten. Deshalb die Frage an euch: Wird auf deutschen Klos tatsächlich gelesen?! Und wenn ja – wie sehen diese heimeligen Orte aus?

>>Schickt uns die skurrilsten, lustigsten, ästhetischsten und schönsten Aufnahmen eurer Klos (mit kleinen Lektüre-Ecken)!<<

Und die Teilnahme soll auch nicht umsonst sein. Zu gewinnen gibt es drei Bücherpakete des Verlags Die Werkstatt im Wert von 75, 50 und 30 Euro und weitere 5 x das Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« für die schönsten Einsendungen. Bitte an gewinnspiel at scudetto.de. Der Wettbewerb läuft bis zum 10. September 2010!

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Anmerkung: Der Einsender erklärt sich damit einverstanden, dass sein Foto auf dieser Webseite und ggbf. in anderen unmittelbaren Zusammenhängen mit dem Wettbewerb gezeigt werden darf. Die Urheberrechte am Foto müssen beim Einsender liegen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

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Herzlichen Glückwunsch zum 65. Geburtstag, lieber Kaiser Franz Beckenbauer!

Veröffentlicht am: 9. September 2010 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Am 11. September 2010 wird der große Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer 65 Jahre alt. Einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch von dieser Seite, alles Gute und weiterhin viele schöne Geschichten!

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Franz Beckenbauer war außer sich. In der WM-Viertelfinalpartie 1990 spielte man gegen die Tschechoslowakei, führte nach 24 Minuten bereits mit 1:0 und als nach siebzig Minuten auch noch Lubomir Moravcik mit Gelb-Rot vom Platz musste, schien die Sache gelaufen. Doch die deutsche Mannschaft verkrampfte und am Spielfeldrand sah man einen wütenden »Kaiser«, der fassungslos das Ende der Begegnung herbeisehnte. Immer wieder warf er seine Hände in die Luft und winkte ab. Als wieder einmal Jürgen Klinsmann übereifrig einen Ball an der Mittellinie vertändelte, schaute sich Franz Beckenbauer um, sah mit wegwerfender Handbewegung auf die Ersatzbank mit den deutschen Spielern und sprach dann ein vor der Bandenwerbung hockendes Kind an. »Willst spielen?«, fragte der Teamchef den Balljungen, »komm, ich wechsel dich ein!« Der junge Mann schaute ihn verdutzt an und zuckte mit den Schultern. »Der war ja ein Italiener. Der hat mich natürlich nicht verstanden. Aber ich hätte den damals gebracht«, erinnert sich Beckenbauer gerne an diese schöne Szene aus dem Horror-Viertelfinalspiel gegen die Tschechoslowakei zurück.

Eine Leseprobe aus dem Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« von Ben Redelings. Erscheinungstermin: 20. September 2010

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Die dritte Halbzeitpause-Kolumne auf lokalkompass.de: Auch am Tag, als in New York die Türme fielen, wurde Fußball gespielt!

Veröffentlicht am: 7. September 2010 | Kategorie(n): Halbzeitpause

Ab sofort werde ich wöchentlich eine “Halbzeitpause”-Kolumne auf den Seiten von lokalkompass.de veröffentlichen. Hier die dritte…

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Auch am Tag, als in New York die Türme fielen, wurde Fußball gespielt!

Als am 11. September 2001 in New York das erste Flugzeug in den nördlichen Turm des World Trade Center raste, lag ich im Aufwachraum eines Bochumer Krankenhauses und gab im völlig benebelten Zustand zwei Schwestern Schnäppchen-Tipps. Die beiden Frauen hatten eifrig über die günstigsten Fitness-Studios debattiert und schauten mich nun mit großen Augen an. Ihre verwunderten Blicke konterte ich noch mit dem Spruch: »Aber ich kann, weiß Gott nicht, erkennen, meine Damen, warum Sie Sport treiben müssten!« Dann verabschiedete ich mich wieder in einen tiefen Schlaf. –> weiter auf lokalkompass.de

Scudetto.de-Fotowettbewerb geht in die letzte Runde: Hier einige Exemplare, die leider nicht die Kriterien erfüllten!

Veröffentlicht am: 7. September 2010 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Bald ist es soweit – das Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« erscheint (Ende September). Und da der Untertitel bereits jetzt für Diskussionen (auf dem Klo lesen – völlig normal oder ein bisschen schmuddelig?) sorgt, wollen wir mit eurer Hilfe den Bildbeweis erbringen. Jürgen von der Lippe hat einmal erzählt, dass er zu den Menschen gehört, die »auf dem Klo eine kleine Präsenzbibliothek« haben. Dieses offene Geständnis ist leider selten. Deshalb die Frage an euch: Wird auf deutschen Klos tatsächlich gelesen?! Und wenn ja – wie sehen diese heimeligen Orte aus?

>>Schickt uns die skurrilsten, lustigsten, ästhetischsten und schönsten Aufnahmen eurer Klos (mit kleinen Lektüre-Ecken)!<<

Und die Teilnahme soll auch nicht umsonst sein. Zu gewinnen gibt es drei Bücherpakete des Verlags Die Werkstatt im Wert von 75, 50 und 30 Euro und weitere 5 x das Buch »Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre« für die schönsten Einsendungen. Bitte an gewinnspiel at scudetto.de. Der Wettbewerb läuft bis zum 10. September 2010!

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Anmerkung: Der Einsender erklärt sich damit einverstanden, dass sein Foto auf dieser Webseite und ggbf. in anderen unmittelbaren Zusammenhängen mit dem Wettbewerb gezeigt werden darf. Die Urheberrechte am Foto müssen beim Einsender liegen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

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Die bisherigen Einsendungen kann man hier sehen!

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