Zettel Ewald ist übrigens heute in München im “Stadion an der Schleissheimerstraße” bei “Mein Stadion” auf Sky mit Ulli Potofski und Esther Sedlaczek zu sehen!
Wir benötigen wieder eure Hilfe: Im Frühjahr wird der Nachfolger von Ben Redelings’ Bestseller “Ein Tor würde dem Spiel gut tun” erscheinen, doch bisher können wir uns noch nicht auf einen Titel einigen. Zur Auswahl stehen:
1. “Ajax ist zum Putzen da.”
2. “Die Null muss stehen, aber nicht an der Seitenlinie.”
3. “Er muss ja nicht unbedingt dahin laufen, wo ich hingrätsche.”
4. “Tausche Schwester gegen Endspielkarten.”
5. “Ohne Fußball ist alles nichts.”
Welcher Titel gefällt Euch am besten? Einfach per Kommentar (hier oder über Facebook) abstimmen … und bitte die Umfrage unter euren Freunden und Bekannten verbreiten.
Die “Deutsche Akademie für Fußballkultur” in Nürnberg hat die Kandidaten für den Fußballspruch des Jahres 2011 benannt.
Hier die besten elf Fußballsprüche der Saison 2010/2011
Jürgen Klopp:
„Bei unserem letzten Sieg in München wurden die meisten meiner Spieler noch gestillt.“ (nach dem ersten Sieg des BVB seit fast 20 Jahren in München)
Silke Rottenberg:
„Da dreht sich die Nordkoreanerin weg wie ein Mädchen.“ (bei der Spielanalyse von USA vs. Nordkorea)
Jens Weinreich:
„Das System Blatter läuft wie geschmiert.“
Thomas Müller:
„Die haben Leute dabei, die mehr Haare am Rücken haben als auf dem Kopf. Da ist natürlich mehr Erfahrung da.“ (nach dem Champions-League-Aus gegen Inter Mailand)
Lothar Matthäus:
„Ein Lothar Matthäus gehört in den Sportteil und nicht auf die Klatschseiten. Daran arbeite ich.“
Lothar Matthäus:
„Eine Ehe ist wie ein Fußballspiel: man weiß nie, wie es ausgeht.“
Armin Veh:
„Fußball könnte so schön sein, wenn nicht dauernd was Blödes passieren würde.“
Roman Weidenfeller:
„I think we have a grandios Saison gespielt!” (zu einem Reporter von Dubai TV nach dem entscheidenden Sieg um die Meisterschaft)
Sven Ulreich:
„Jung und erfahren gibt es im Fußball nicht. Das gibt es nur auf dem Straßenstrich.“
Christoph Daum:
„Wenn der Kopf richtig funktioniert, dann ist das wie ein drittes Bein.“ (vor seinem ersten Spiel als Eintracht-Frankfurt-Trainer gegen den VfL Wolfsburg)
Norbert Dickel:
„Wir haben uns darauf verständigt, das M-Wort nicht zu benutzen. Aber wir wollen die Tabellenführung mit in die Sommerpause nehmen.“ (der Dortmunder Stadionsprecher zu den Saisonzielen von Borussia Dortmund)