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	<title>SCUDETTO: Ben Redelings - Fussball Blog &#187; Fußball-Anekdoten</title>
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	<description>Fußball und das Leben</description>
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		<title>Reviergeschichten: Eh, mach bloß den Kocher aus, sonst stehse gleich nen paar Reihen weiter unten!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Weiss Essen]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage erreichte mich folgende schöne Story aus dem Herzen des Potts. Der Autor ist Peter Kamp aus Essen-Kettwig! &#8212;&#8212;&#8212;- Nur mal sonne kleine Fußballgeschichte: Mit ca. 17 Jahren, während der Zeit auf der Penne, wagte ich , zum ersten Mal zu rauchen. Das musste dann aber auch Rauchen einer Pfeife sein. Zu Hause &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2009/10/revier_gefluester_banner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3280" title="revier_gefluester_banner" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2009/10/revier_gefluester_banner.jpg" alt="" width="495" height="257" /></a></p>
<p>Die Tage erreichte mich folgende schöne Story aus dem Herzen des Potts. Der Autor ist Peter Kamp aus Essen-Kettwig!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Nur mal sonne kleine Fußballgeschichte:</strong></p>
<p>Mit ca. 17 Jahren, während der Zeit auf der Penne, wagte ich , zum ersten Mal zu rauchen. Das musste dann aber auch Rauchen einer Pfeife sein. Zu Hause &#8211; oder in unmittelbarer Umgebung &#8211; wäre das garantiert aufgefallen. Deshalb geschah es  während eines Bundesligaspiels (1.Bundesliga) &#8211; liegt lange zurück &#8211; bei RWE an der Hafenstraße. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer der Gegner war, aber das lag bestimmt auch an meinen Bemühungen, erstmalig mit einer Pfeife klar zu kommen (wenn ich nochmal ganz tief in mich gehe beim 3:0 gegen Hannover 96.  Ich konnte damals mit dem Bus (EVAG Linie 142) von Kettwig, wo ich  wohne, direkt bis zur Hafenstraße fahren). Die Stehränge nahe der legendären Westkurve waren proppevoll.</p>
<p>Nun bemühte ich mich, die Pfeife in Gang zu bekommen. Wieviele Streichhölzer (!) ich dazu benötigte, ist mir heute nicht mehr bewusst. Aber schließlich und endlich qualmte es ganz ordentlich &#8211; mit einigen Unterbrechungen &#8211; aus der Pfeife. Nach vielen Versuchen brannte sie dann beständig und der Rauch zog tribünenaufwärts.<br />
Da hörte ich auf einmal von oben: <strong>&#8220;Eh, mach bloß den Kocher aus, sonst stehse gleich `n paar Reihen weiter unten!&#8221; </strong>Als ich mich dann umdrehte und sah, welches Kaliber der Rufer hatte, steckte ich die noch brennende Pfeife in meine Hosentasche. Damit war ich auch ohne weiteren Schaden aus der Sache herausgekommen.</p>
<p>Die Tabakmarke, Lincoln Cavendish,  &#8211; damals konnte mich mir noch keine andere erlauben &#8211; WERBUNG: <strong>&#8220;Der Tabak, der in der Pfeife brennt und nicht auf der Zunge&#8221; </strong>( &#8211; war aber genau umgekehrt!) &#8211; habe ich dann doch gewechselt. Den Verein nicht!</p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>Zum Tode von Spielermanager Norbert Pflippen: Rote Ferrari-Schuhe und ein Faxgerät für Ballack!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Halbzeitpause]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Matthäus]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ballack]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Pflippen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie den?«, fragt Norbert Pflippen in bewährter Fips-Asmussen- Manier auf seiner Webseite und erzählt dann den Witz ohne weitere Vorwarnung direkt drauflos: »Ein erfolgloser Mittelstürmer einer Fußballmannschaft stirbt. Als er in den Himmel kommt, wird er von Jesus gefragt: ›Mein Sohn, wie hast du bloß das Tor gefunden?‹« »Diesen und unzählige weitere Kalauer hat Norbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img class="alignnone size-full wp-image-5638" title="Cover_Halbzeitpause_lokalkompass" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover_Halbzeitpause_lokalkompass.jpg" alt="" width="499" height="453" /></a></p>
<p><strong>Kennen Sie den?«, fragt Norbert Pflippen in bewährter Fips-Asmussen- Manier</strong> auf seiner Webseite und erzählt dann den Witz ohne weitere Vorwarnung direkt drauflos: »Ein erfolgloser Mittelstürmer einer Fußballmannschaft stirbt. Als er in den Himmel kommt, wird er von Jesus gefragt: ›Mein Sohn, wie hast du bloß das Tor gefunden?‹«</p>
<p>»Diesen und unzählige weitere Kalauer hat Norbert Pflippen auf insgesamt fünf Witze-Vinyl-Schallplatten veröffentlicht«, vermeldet die Internetseite weiter. <strong>»Irre Spitze Flippi Witze«</strong>, lautete einer der vielversprechenden Titel und auf den Covern wurde eindringlich mit einem rot unterlegten Hinweis »Nur für Erwachsene« gewarnt.<a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/05/halbzeitpause_fussball_klolektuere_cover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" width="158" height="255" align="right" /></a></p>
<p>Doch anders als der Alleinunterhalter aus Hamburg verdiente Pflippen in den darauf folgenden Jahren sein Geld nicht im Showbusiness. Was ihn allerdings nicht daran hinderte, seinen Job als Spielervermittler immer mit amüsanten Sprüchen zu garnieren. Die Eigenbeschreibung<strong> »Ich hab ‘ne Ecke ab«</strong>, trifft es wohl ganz gut.</p>
<p>In den siebziger Jahren wurde er vom <strong>Gladbacher Nationalspieler Günter Netzer entdeckt und angeworben</strong>. Der Bökelberg war anschließend sein Zuhause und die damaligen »Fohlen« seine ersten Kunden. Auch in den späteren Spielzeiten kannte er jeden Gladbacher Jungen und wusste süffisant zu berichten, wo dessen aktuelle Probleme liegen: <strong>»Seitdem Uwe Rahn aus Gladbach weg ist, spielt er wie ein arbeitsloser Lehrer. Er hat keine Klasse mehr.«</strong></p>
<p>Als Berater kannte Pflippen jeden Trick. Als er mit Juve verhandelte, flog er extra nach Mailand, damit jeder dachte, er würde mit Inter oder dem AC Geschäfte machen. Und als Erkennungszeichen für Vereinsvertreter<strong> steckte er sich nicht etwa eine rote Rose ins Knopfloch, sondern besorgte sich rote Ferrari-Schuhe</strong>.</p>
<p>Michael Ballack kaufte er sogar ein Faxgerät, um ihn als Kunden zu werben, aber der Görlitzer entschied sich für einen anderen Berater. Als Pflippen leicht angesäuert von Ballack wissen wollte, ob dieser glaube, dass er zum Spaß Faxgeräte durch Deutschland schicke, legte dieser irritiert auf.</p>
<p>Die Frage eines Journalisten von sport.ard.de, ob er denn für eine Vertragsverlängerung von Torsten Frings bei Werder eine üppige Provision erhalten habe, beantwortete Pflippen entspannt: »Tsss! Damit kann ich ja schlecht kommen, wenn ich vorher gesagt habe, dass Torsten nach Turin geht. <strong>Aber vielleicht lädt mich Allofs zum Dank bei McDonalds zum Essen ein. </strong>Oder er mäht mir mal den Rasen …« Vielleicht kannte Allofs aber auch dieses Zitat Pflippens: »Torsten Frings ist katholisch, der würde nie nach Italien wechseln. Da müsste er ja sonntags arbeiten.«</p>
<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><strong>Ein Ausschnitt aus dem Buch &#8220;Halbzeitpause&#8221; von Ben Redelings!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>Zum Tode von Kuno Klötzer: Harte Hunde &#8211;  Wie Pierre Littbarski Rinus Michels hassen lernte!</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2011/08/08/zum-tode-von-kuno-klotzer-harte-hunde-%e2%80%a8wie-pierre-littbarski-rinus-michels-hassen-lernte/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[harte Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kuno Klötzer]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Littbarski]]></category>
		<category><![CDATA[Rinus Michels]]></category>
		<category><![CDATA[Schleifer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nicht richtig läuft bei einem Klub, versuchen es die Offiziellen zumeist mit einem »harten Hund«. Einem »Schleifer« der Kategorie Werner Lorant, Jürgen Röber oder Ernst Middendorp. Das sind die, die auch heute noch für einen Job an der Seitenlinie zur Verfügung stehen. Früher waren es andere Namen. Kuno Klötzer beispielsweise, der in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img class="alignnone size-full wp-image-5638" title="Cover_Halbzeitpause_lokalkompass" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover_Halbzeitpause_lokalkompass.jpg" alt="" width="499" height="453" /></a></p>
<p>Wenn es nicht richtig läuft bei einem Klub, versuchen es die Offiziellen zumeist mit einem »harten Hund«. <strong>Einem »Schleifer« der Kategorie Werner Lorant, Jürgen Röber oder Ernst Middendorp.</strong> Das sind die, die auch heute noch für einen Job an der Seitenlinie zur Verfügung stehen. Früher waren es andere Namen.</p>
<p>Kuno Klötzer beispielsweise, der in der Saison 1981/82 den erfolglosen Friedhelm Wenzlaff beim MSV Duisburg ablöste. Doch erst einmal half alles nichts. Nach fünf Niederlagen in fünf Spielen <strong>meinte Klötzer mutlos: »Manchmal glaube ich, mein junger Vorgänger hat mit der Mannschaft nur Liederabende abgehalten.«</strong> Deshalb gab er fortan die knallharte Parole aus: »Alle müssen in Zukunft einige Meter mehr laufen, einige Zentimeter höher springen und eine Minute früher ins Bett gehen.« Damit machte sich Klötzer in der Mannschaft verständlicherweise nicht allzu viele Freunde. Am Ende stand der Abstieg in die zweite Liga.<a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/05/halbzeitpause_fussball_klolektuere_cover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" width="158" height="255" align="right" /></a></p>
<p>Richtig beliebt war auch der spätere <strong>Europameister-Trainer Rinus Michels bei seinem Engagement in Köln</strong> nicht. Besonders die Spieler klagten über die ruppigen Methoden des Niederländers. Der junge Pierre Littbarski erinnert sich genau an die damalige Schreckensherrschaft beim FC: <strong>»Nach einer Niederlage in der Bundesliga meinte Michels zornig zu uns: ›Wir sehen uns morgen früh beim Training.</strong>‹ Sonntags, eigentlich unser freier Tag. Als wir morgens alle angetreten waren, fragte Michels: ›Wie habt ihr geschlafen?‹ Wir Spieler antworteten: ›Schlecht.‹ Michels darauf: ›Ich auch, verdammt schlecht.‹ Dann meinte er: ›Dafür lauft ihr jetzt Runden auf Zeit!‹ Nach einer Stunde hockten wir alle total fertig wieder in der Kabine. Michels sah zufrieden über uns hin und meinte verächtlich<strong>: ›Jetzt geht’s mir wieder gut!‹«</strong></p>
<p>Das wären Methoden ganz nach dem Geschmack von <strong>Hans »Bumbes« Schmidt</strong> gewesen, der von 1951 bis 1954 die Borussia aus Dortmund trainierte. Der harte Franke hatte so seine ganz eigene Art, sich bei den Spielern Respekt zu verschaffen. Wenn die Montags-Stammtischrunde bis früh in den nächsten Morgen tagte, gesellte sich der Trainer gerne gegen zwei, drei Uhr dazu, <strong>trank in Ruhe ein paar Bierchen mit seinen Jungs</strong> und zog lustig an seiner Zigarre. Alles schien in bester Ordnung. Bis Bumbes seinen Mantel anzog und sich mit einem vielsagenden Lächeln bei Koschmieder, Michallek, Mikuda und Co. verabschiedete: »Bis heute Nachmittag!«</p>
<p>Beim Training ein paar Stunden später<strong> ließ er die Mannschaft Meter machen</strong>. Nicht wenige Kneipenfreunde der Nacht hätten den geselligen Übungsleiter daraufhin nach getaner Arbeit am liebsten umgebracht.</p>
<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><strong>Ein Ausschnitt aus dem Buch &#8220;Halbzeitpause&#8221; von Ben Redelings!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>Herzlich Willkommen, lieber neuer Sportvorstand des VfL Bochum, Jens Todt. Und was war da noch einmal genau mit dem legendären TSV Havelse?</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2011/06/03/herzlichen-willkommen-lieber-neuer-sportvorstand-des-vfl-bochum-jens-todt-und-was-war-da-noch-mal-mit-dem-tsv-havelse/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 16:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Halbzeitpause]]></category>
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		<description><![CDATA[Jens Lehmann aus dem heimischen Wohnzimmer gucken: TSV Havelse Viele Zuschauer verloren sich damals nicht in die TSV-Kampfbahn und  dann auch noch das: In einem weißen Einfamilienhaus direkt am Sportplatz machte es sich an Spieltagen die Familie Gräber mit Freunden und Bekannten gemütlich und schaute aus drei Fenstern dem Geschehen unten auf dem grünen Rasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img class="alignnone size-full wp-image-5638" title="Cover_Halbzeitpause_lokalkompass" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover_Halbzeitpause_lokalkompass.jpg" alt="" width="499" height="453" /></a></p>
<p><strong>Jens Lehmann aus dem heimischen Wohnzimmer gucken: TSV Havelse </strong></p>
<p>Viele Zuschauer verloren sich damals nicht in die TSV-Kampfbahn und  dann auch noch das: In einem weißen Einfamilienhaus direkt am Sportplatz machte es sich an Spieltagen die Familie Gräber mit Freunden und Bekannten gemütlich und schaute aus drei Fenstern dem Geschehen unten auf dem grünen Rasen zu. <strong>Fußballunterhaltung komplett für lau.</strong></p>
<p>Und die Plätze waren klasse. <strong>Die Tribüne davor war gerade einmal wenige Meter hoch, kein Dach, kein Baum – nichts also störte die freie Sicht auf die Mannen des TSV Havelse</strong>, die unter der Leitung ihres Trainers Volker Finke zur Saison 1990/91 in die zweite Liga aufgestiegen waren. Eine kleine Sensation, die unterm Dach der Gräbers ordentlich gefeiert wurde. Mit einem Pülleken Bier und frisch gebackenem Kuchen <strong>jubelten sie von ihren Fensterplätzen den späteren Nationalspieler Jens Todt zu.</strong><a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2011/06/Jens_Todt_Vfl_bochum.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" align="right" /></a></p>
<p>Das kam allerdings nicht bei allen Stadionbesuchern gut an. Jede etwas lautere Regung aus dem Hause Gräber wurde von den zumeist eher passiv schauenden Zuschauern des TSV Havelse mit Blicken hoch zu den Fenstern registriert. <strong>Auch die direkte Anbindung an die Getränke- und Nahrungsmittelversorgung sowie die sanitären Anlagen </strong>beäugten die Stehplatzbesucher unter dem häuslichen VIP-Ausblick mit Neid und Argwohn. Dabei hatten es die heimischen Fans gar nicht einmal viel wärmer. Um direkt am Fenster stehen zu können, hatte man die Heizkörper ausgebaut.</p>
<p><strong>Bei den Fernsehteams waren die Gräbers und ihre Freunde jedoch Kult.</strong> Keine Berichterstattung aus Havelse ohne einen Schwenk auf die drei Gucklöcher. Mienenspiele von Freud und Leid, zerrupfte Haare und anstoßende Bierflaschen – Fanherz, was willst du mehr. Die Bilder, auf denen die alkoholischen Getränke in Nahaufnahme gezeigt wurden, hatten es auch einer großen deutschen Brauerei angetan. Werbewirksam wollten sie den Platz unter den Fenstern mit Schildern bestücken. Doch die Gräbers lehnten ab. <strong>Man fürchtete den Zorn der Havelser.</strong></p>
<p>Am Ende der Saison stieg der TSV wieder in die Oberliga Nord ab. <strong>Finke und Todt gingen nach Freiburg und in die Kampfbahn verirrten sich noch weniger Menschen als zuvor.</strong></p>
<p>Jahre später erinnerte man sich im Hause Gräber immer noch gerne zurück, an die Tage, als man in Havelse aus dem Fenster Bundesligafußball schauen konnte und <strong>Berardino Capocchiano dem späteren Nationalkeeper Jens Lehmann</strong> ein Ding in die Maschen legte. <em>(Foto Jens Todt: VfL Bochum)</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Eine Geschichte aus dem Buch <a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><strong>&#8220;Halbzeitpause: Die Fußball-Klolektüre&#8221;.</strong></a></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Saisonfinale fast vorbei &#8211; Bald geht es schon wieder von vorne los!</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2011/05/17/saisonfinale-fast-vorbei-bald-geht-es-schon-wieder-von-vorne-los/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Anfang einer jeden Saison steht erst einmal die Hoffnung. Der feste Glaube eines jeden Fußballanhängers an die Spielzeit seines Lebens. Nach wenigen Tagen jedoch trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. In Dortmund sah das fast von Beginn an alles richtig klasse aus. Jürgen Klopp musste sogar schon nach der fünften (!) Partie Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2011/05/fussballfans_voll_dabei.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6992" title="fussballfans_voll_dabei" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2011/05/fussballfans_voll_dabei.jpg" alt="" width="499" height="332" /></a></p>
<p><strong>Am Anfang einer jeden Saison steht erst einmal die Hoffnung.</strong> Der feste Glaube eines jeden Fußballanhängers an die Spielzeit seines Lebens. Nach wenigen Tagen jedoch trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. In Dortmund sah das fast von Beginn an alles richtig klasse aus. <strong>Jürgen Klopp musste sogar schon nach der fünften (!) Partie Fragen der Journalisten nach der Meisterschaft abwehren.</strong> Er tat dies wie immer sehr pointiert: »Freunde der Südsee, geht mir damit nicht auf den Sack!«</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte <strong>Alexander Thamm in Essen mit seinem traumhaften »Tor des Monats«</strong> bereits den Grundstein zum wundersamen Aufstieg der Rot-Weißen gelegt. Wieder einmal ist RWE aus dem Dreck der drohenden Bedeutungslosigkeit auferstanden. Es macht Spaß, die neuen Leute in Essen bei ihrer fantastischen Arbeit zu beobachten.</p>
<p><strong>Beim VfL Bochum stotterte am Anfang der Spielzeit sichtbar der Motor. </strong>Man taumelte dem Abgrund entgegen. Da half auch kein Aberglaube mehr. Während in München der Torschützenkönig der Saison,<strong> Mario Gomez</strong>, erst am achten Spieltag seinen ersten Treffer erzielte, nachdem er dem verunglückten Namensvetter (einem von 33 &#8211; seine Rückennummer! – Bergleuten) in Chile ein Trikot geschickt hatte, führten in Bochum lange überfällige Veränderungen die Wende herbei. Und der »Wind of change« ist sicherlich noch nicht vorbei. <strong>Genau wie der Traum von der ersten Liga. Egal, wie es ausgeht, an einem hat es bestimmt nicht gelegen – Paul, der Krake.</strong></p>
<p>Als der kleine Octopus im Herbst von uns ging, jubilierte ein zutiefst verbitterter Argentinier am anderen Ende der Welt. Ex-Teamchef Diego Maradona feierte den Tod des possierlichen Tierchens voll tiefer Häme: <strong>»Ich bin froh, dass du von uns gegangen bist. Es war deine Schuld, dass wir die WM verloren haben.«</strong></p>
<p>Auf Schalke hat man im Frühjahr die Schuldfrage an der misslichen Gesamtlage schlussendlich in einer Kompaktlösung geklärt. So kam es zwar nicht mehr zu der <strong>Fanforderung »Felix, schmeiß den Magath raus!«</strong>, aber am Ende atmete der Großteil der Schalker nach knapp zweijähriger »Belagerung« erleichtert auf. Kurzfristig war man rund um den Ernst-Kuzzora-Weg sogar wieder richtig euphorisch. Und Euphorie ist ja bekanntlich ein Bruder des Leichtsinns. So hat ein Königsblauer im Überschwang der Titel-Vorfreude erklärt: »Sollte Schalke den DFB-Pokal nicht holen, lasse ich mich von einem Affen tätowieren!«. Seitdem – man möge es mir verdenken &#8211; bin ich für den Tag des Finals Fan des MSV (nähere Infos: <a href="http://www.scudettoblog.de/2011/05/10/verruckte-wette-ein-schalker-lasst-sich-von-einem-affen-tatowieren-wenn-der-msv-pokalsieger-wird/"><strong>Verrückte Wette</strong></a>).</p>
<p>Und in Oberhausen? Dort hatte man am<strong> Anfang der Saison »Scheiß RWO« auf die Bierbecher der Gästefans</strong> geschrieben. Eine wunderbar selbstironische Aktion. Schade, dass es nun wieder hinab geht. Der Verein war auf einem guten Weg. Ich werde die Rot-Weißen vermissen.</p>
<p>Aber egal für welchen Klub das eigene Herz auch schlägt. Niemand wird uns je den Glauben und die Hoffnung auf die nächste Spielzeit nehmen können.<strong> Denn die muss und wird einfach: überragend!</strong></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag, lieber Walter Frosch:  Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe!</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2010/12/20/herzlichen-gluckwunsch-zum-60zigsten-geburtstag-lieber-walter-frosch-%e2%80%a8mein-schwerster-gegner-war-immer-die-kneipe/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Pauli]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Frosch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Jahren kannten nur eingefleischte Fans des FC St. Pauli und Anhänger des 1. FC Kaiserslautern ihren ehemaligen Spieler. Doch durch ein Internetvideo wurde Walter Frosch nachträglich zu einer der bekanntesten Bundesligaakteure der siebziger und achtziger Jahre. Und das kam so. Als beim Charity-Event »Tag der Legenden« in Hamburg ein Interview mit einem kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto/magnete/schwerster-gegner.html?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage_images.tpl&amp;product_id=189&amp;category_id=57"><img class="alignnone size-full wp-image-6280" title="walter_frosch_60_geburtstag" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/12/walter_frosch_60_geburtstag.jpg" alt="" width="499" height="376" /></a></p>
<p>Bis vor wenigen Jahren <strong>kannten nur eingefleischte Fans des FC St. Pauli und Anhänger des 1. FC Kaiserslautern ihren ehemaligen Spieler. </strong>Doch durch ein Internetvideo wurde Walter Frosch nachträglich zu einer der bekanntesten Bundesligaakteure der siebziger und achtziger Jahre. Und das kam so.</p>
<p>Als beim Charity-Event »Tag der Legenden« in Hamburg ein Interview mit einem kleinen Mann mit Wuschelkopf und Schnauzbart durchgeführt werden sollte, rauschte von hinten die Schiedsrichter-Legende <strong>Walter Eschweiler </strong>heran und erzählte ungefragt: »Das ist ein anständiger Junge. Ich kenne ihn jahrelang.<strong> Er hat immer versucht, sauber und fair zu spielen.</strong>« Walter Frosch lachte glucksend. Und dann fragte ihn der Reporter mit einem Blick hinunter an den schlanken Beinen des Verteidigers: »Was haben Sie denn da unten in Ihren Stutzen drin?« Frosch antwortete mit rauchig-knarzender Stimme kurz und knapp, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: <strong>»Zigaretten.</strong>« Der Reporter: »Bitte?« Frosch: »Zigaretten.« Der Reporter jovial: »Jetzt erst einmal eine durchziehen?« Frosch: »Nachher.« Der Reporter fordernd: »Warum haben Sie das dann mit auf dem Spielfeld?« Frosch logisch: <strong>»Ich bin schnell eingewechselt worden, da habe ich sie noch dabei gehabt.«</strong><br />
<a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/05/halbzeitpause_fussball_klolektuere_cover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" align="right" /></a><br />
Walter Frosch hat seine Leidenschaft fürs Rauchen teuer bezahlt. Der Lungenkrebs hat Besitz von seinem Körper genommen. Trotzdem kann Frosch von seinem Laster nicht lassen. <strong>»Ich würde lieber eine rauchen als vögeln«</strong>, sagte er einmal durch eine Maschine am Hals, die ihm das Sprechen ermöglicht. Doch den Humor hat Walter Frosch nicht verloren. Auf die Frage, ob er denn bald mal wieder am »Tag der Legenden« dabei sein würde, antwortete er augenzwinkernd: <strong>»Für einen Sprint einmal quer über den Platz würde es reichen. Dann muss ich aber wieder in den Rollstuhl.«</strong></p>
<p>Früher war das anders. Am Abend vor einer Partie seiner Lauterer gegen den FC Schalke 04 wollte der Verteidiger nur ein, zwei Bier in seiner Stammkneipe trinken, doch noch um drei Uhr nachts gewann Frosch einen 400-Meter-Lauf um zehn Liter Bier gegen einige seiner Saufkumpanen. Als er am nächsten Mittag mit geröteten Augen Trainer Erich Ribbeck gegenübertrat, erzählte er etwas von einer Bindehautentzündung. Und seinen Gegenspieler Erwin Kremers überzeugte er mit Taten: »Den hab ich von Anfang an dreimal über die Bande gehauen, dass da Feierabend war.« Das Spiel war gerettet: <strong>»In den letzten zehn Minuten bin ich noch fünfmal nach vorne gelaufen, habe immer geschrien, dass ich den Ball haben wollte, und war froh, dass ich nicht angespielt wurde.«</strong> Heute ist dieser Tag ein Teil der Legende Walter Frosch.</p>
<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><em><strong>Ein Ausschnitt aus dem Buch: &#8220;Halbzeitpause: Die Fußball-Klolektüre&#8221;</strong></em></a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Walter Frosch an seinem 60. Geburtstag mit Michael Pahl und Christoph Nagel und der limitierten Sonderedition von &#8220;FC St. Pauli. Das Buch.&#8221;</strong><br />
<a href="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/12/walter_frosch_60.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6282" title="walter_frosch_60" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/12/walter_frosch_60.jpg" alt="" width="499" height="345" /></a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Das legendäre Video: Walter Frosch, Walter Eschweiler</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="392" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EqekSuj5HCo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="392" src="http://www.youtube.com/v/EqekSuj5HCo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Und hier gibt es den <strong>Magneten mit dem genialen Walter Frosch Spruch</strong>: <a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><strong>&#8220;Mein schwerster Gegner war immer die Kneipe&#8221;</strong></a></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>In Erinnerung an die Krake Paul: Das Orakel der WM 2010 aus dem Sea Life in Oberhausen ist tot!</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2010/10/26/in-erinnerung-an-die-krake-paul-das-orakel-der-wm-2010-aus-dem-sea-life-in-oberhausen-ist-tot/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Krake]]></category>
		<category><![CDATA[Paul]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul, die Krake, tippt die WM 2010:  »Ich mache mir Sorgen um ihn!« Der Star der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika schwamm gemütlich in einem Aquarium in Deutschland seine Bahnen und fraß von Zeit zu Zeit Muschelfleisch aus durchsichtigen Kästen, die mit Nationalflaggen geschmückt waren. Und dabei schaute die ganze Welt dem kleinen Oktopus gespannt zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img class="alignnone size-full wp-image-5638" title="Cover_Halbzeitpause_lokalkompass" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover_Halbzeitpause_lokalkompass.jpg" alt="" width="499" height="453" /></a></p>
<p><strong>Paul, die Krake, tippt die WM 2010:  »Ich mache mir Sorgen um ihn!«</strong></p>
<p>Der Star der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika schwamm gemütlich in einem Aquarium in Deutschland seine Bahnen und fraß von Zeit zu Zeit Muschelfleisch aus durchsichtigen Kästen, die mit Nationalflaggen geschmückt waren. <strong>Und dabei schaute die ganze Welt dem kleinen Oktopus gespannt zu.</strong> Denn hatte Paul entschieden, war das WM-Schicksal für eine Mannschaft bereits besiegelt, noch bevor das Spiel überhaupt angepfiffen worden war. Bei allen Partien, die die <strong>Krake aus dem »Sea Life« in Oberhausen während der Weltmeisterschaft 2010 tippte, lag Paul richtig. </strong>Wessen Muschelfleisch er zuerst verspeiste, der konnte schon einmal den Siegeschampagner in der Kabine kalt stellen. Manchem wurde Pauls hellseherische Fähigkeit fast ein wenig unheimlich. Und andere hatten den kleinen Oktopus auf einmal zum Fressen gerne.<a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/05/halbzeitpause_fussball_klolektuere_cover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" width="158" height="255" align="right" /></a></p>
<p><strong>Als Paul nämlich das Viertelfinal-Aus der Argentinier tippte, drohten diese dem Kraken-Orakel mit dem Kochtopf.</strong> In eine leckere Paella würde er als geschmackliche Abrundung noch sehr gut passen, hieß es aus Südamerika. Die argentinische Zeitung El Dia kreierte sogar ein eigenes Rezept zu diesem Anlass: »<strong>Es reichen vier normale Kartoffeln, Olivenöl je nach Geschmack und ein bisschen Pfeffer, um Krake Paul ein unbequemes Schicksal zu bescheren.« </strong>Und der bekannte Koch Nicolás Bedorrou ließ über seine Internetseite Martialisches verbreiten: »Wir jagen ihn, und wir packen ihn in Papier. Danach schlagen wir ihn (aber richtig!), um ihn zärtlich zu stimmen. Und versenken ihn in kochendem Wasser.«</p>
<p>Nach dem von Paul natürlich richtig vorhergesagten Halbfinal-Aus der deutschen Elf, formulierte man in Spanien an höchster Regierungsstelle seine Gedanken: <strong>»Ich mache mir Sorgen um ihn«, sagte Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero und war begeistert von Pauls unbestechlichen Fähigkeiten</strong>: »Dass er den Sieg Spaniens vorhergesagt hat, ist schon spektakulär.« Umweltministerin Elena Espinosa unterstützte sogar einen Plan, den kleinen Oktopus nach Spanien zu holen: »Damit die Deutschen ihn nicht aufessen.« Doch es blieb bei den Drohungen, Paul passierte nichts, auch wenn die niederländischen Wünsche der Zeitung De Telegraaf ebenfalls nicht in Erfüllung gingen: <strong>»Hoffentlich entscheidet sich Paul dann wirklich für die niederländischen Muscheln.«</strong></p>
<p>Am Ende nahm die kleine Krake Abschied von der Weltöffentlichkeit. Denn der mittlerweile zweieinhalbjährige Paul wird aufgrund seines Alters die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine nicht mehr tippen können. <strong>»Wir schauen gerade, ob er jemanden anlernen kann«, meldete das »Sea Life«. Doch nichts wird mehr so sein wie mit ihm. Mach’s gut, kleiner Paul!</strong></p>
<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/halbzeitpause-die-fussball-klolekture/"><strong>Ein Ausschnitt aus dem Buch &#8220;Halbzeitpause&#8221; von Ben Redelings!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.grubenmann.de/scudetto.html"><img class="alignnone size-full wp-image-5606" title="Scudetto_Banner_470x70_grubenmann" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Scudetto_Banner_470x70_grubenmann.jpg" alt="" width="470" height="70" /></a></p>
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		<title>Geschichten in der Fussball-Sommerpause: Trainer, ich brauch Sie nicht mehr!</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2010/05/17/geschichten-in-der-fussball-sommerpause-trainer-ich-brauch-sie-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Weiss Essen]]></category>
		<category><![CDATA[ruhr 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Willi Lippens]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alte Rot-Weiss Essen Legende Willi »Ente« Lippens lacht sich noch heute ins Fäustchen, wenn er an seinen alten Trainer Horst Witzler denkt. Der wollte den kleinen »Onkel Willi« im Sommer 1973 nämlich ordentlich gegen die Wand fahren lassen. ‚Doch nicht mit mir’, dachte sich der halbe Holländer und erfand mal eben so nebenbei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/termine/ubersicht/"><img class="alignnone size-full wp-image-2618" title="fussball_zuhause_tour_plakat123" src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/fussball_zuhause_tour_plakat123.jpg" alt="" width="495" height="323" /></a></p>
<p>Die alte Rot-Weiss Essen Legende <strong>Willi »Ente« Lippens lacht sich noch heute ins Fäustchen</strong>, wenn er an seinen alten Trainer Horst Witzler denkt. Der wollte den kleinen »Onkel Willi« im Sommer 1973 nämlich ordentlich gegen die Wand fahren lassen. ‚Doch nicht mit mir’, dachte sich der halbe Holländer und erfand mal eben so nebenbei den <strong>VHS-Grundkurs 1 für Neuanfänger in »Arbeitsverweigerung von Bundesligaprofis«</strong>. Und das kam so: Als Lippens richtig guten Mutes aus dem Spanienurlaub zum ersten Training an der Gruga fuhr, stand dort bereits das schicke VW Cabriolet des neuen Fußballlehrers auf dem Parkplatz. Willi erinnert sich genau an diesen Augenblick: <strong>»Da sitzt ein braun gebrannter, schwarz gekleideter Typ drin und hat den Arm lässig raushängen</strong>. Ich komm vorgefahren mit meinem BMW, stell mich daneben und denk: ach, guck mal, der neue Trainer. Ist ja wunderbar. In dem Moment steige ich aus, nehme mein Täschken, da ruft der auf einmal:<a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/dem-fussball-sein-zuhause-pohlen-pils-und-pokale-entlang-der-b1/"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2009/06/dem_fussball_sein_zuhause_rueckcover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" align="right" /></a> ‚Wilhelm, kommen Sie mal!’ Ich denk mir nichts dabei und latsch da rüber. ‚Setzen Sie sich mal neben mich hier.’ Der beugt sich runter, macht die Tür auf – wär’ fast rausgefallen – ich hops rein. Das erste, was mir der <strong>neue Trainer sagt: ‚Lippens, ich brauch Sie nicht!’«</strong></p>
<p>Der Stürmer war natürlich baff: »Ich habe gar nichts mehr gesagt, ich war fertig. Das ist ja klar. <strong>Du kommst dahin voller Erwartungen und der haut dir direkt eine rein. </strong>So, habe ich nur gedacht, warte mein Freundchen!»</p>
<p>Lippens, der zu der Zeit <strong>mit verbundenen Augen erbsengroße Goudastücke von der Latte knallen konnte</strong>, verlernte urplötzlich von einer Sekunde zur nächsten das Fußballspielen wie Schulkinder das Stricken und Häkeln einen Tag, nachdem die Zensuren im Fach »Textiles Gestalten« vergeben wurden. Mit einem verschmitzten Lächeln schildert die Ente die dramatische Situation:<strong> »Ja, wie der Teufel es will, es lief nicht so. Das kann passieren. Einfach keine Hütten mehr geschossen, war irgendwie verrammelt, da ging nichts mehr. Ich war völlig fertig.«</strong></p>
<p>Der Plan funktionierte. Rot-Weiss Essen legte einen katastrophalen Start in die Saison hin und schon bald geschah das, was in solchen Momenten immer passiert: <strong>Trainer Witzler sollte hoch zum Vorstand!</strong> Willi Lippens, der alte Sauhund, war am Ziel seiner bösen Träume: »Ich wusste ja, jetzt ist er weg. Ich denk, was machst du nun?<strong> Hab ich mich in mein Auto gesetzt, Scheibe runter gedreht, Arm lässig raus</strong>, einen ganz auf cool gemacht. Nach ner halben Stunde kommt mein Freund runter. Ich: ‚Trainer, Trainer kommen Sie mal kurz.’ Witzler ist natürlich schön angepisst, kommt aber trotzdem. Und ich:<strong> ‚Trainer, wissen Sie was: Ich brauch Sie auch nicht mehr!’«</strong></p>
<p><strong>Ausschnitt aus dem Buch: </strong><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/dem-fussball-sein-zuhause-pohlen-pils-und-pokale-entlang-der-b1/">Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1</a></p>
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		<item>
		<title>Ist der Tag der Entscheidung wirklich angebrochen: Super-Funkel vorm Anflug beim VfL Bochum?</title>
		<link>http://www.scudettoblog.de/2010/05/15/ist-der-tag-der-entscheidung-wirklich-angebrochen-super-funkel-vorm-anflug-beim-vfl-bochum/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 12:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhelm Funkel]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Bochum]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Montag, ich sitze am Rechner und schaue Videos bei youtube durch. Und da ist er auch schon: der Fund des Tages. Der bärtigste Trainer der Liga, Friedhelm Funkel, als Superman. Strenger Scheitel und der Hoden unter der roten Shorts eng zusammengedrückt. Für einen Klassiker der Kinospotwerbung hat der damals frisch umbenannte Verein KFC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x9hkvTfqAdg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="320" src="http://www.youtube.com/v/x9hkvTfqAdg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Heute ist Montag, ich sitze am Rechner und schaue Videos bei youtube durch. Und da ist er auch schon: der Fund des Tages. <strong>Der bärtigste Trainer der Liga, Friedhelm Funkel, als Superman.</strong> Strenger Scheitel und der Hoden unter der roten Shorts eng zusammengedrückt. Für einen Klassiker der Kinospotwerbung hat der damals frisch umbenannte Verein KFC Uerdingen (vormals Bayer) den prägnanten wie irreführenden Titel „Natural Born Winners“ (was für eine grausame Anmaßung) gewählt. <strong>Und der ewige Sunnyboy und Liebling der Massen, Funkel, </strong>musste dafür nicht nur die ihm auf den Leib geschriebene Paraderolle Superman, sondern auch den charmanten Humphrey Bogart (wen auch sonst?) geben. Allen Ernstes sagt er mit einem schicken Hut auf dem Kopf und einem Trenchcoat um die Lenden den Satz: <strong>„Schau mir in die Augen, Kleines.“ Zu einer natürlich völlig elektrisierten, allerdings etwas billig dreinschauenden Blondine.</strong><a title="c-redelings_11.jpg" href="http://www.malente-fussballshop.de/benredelings/benredelingsfussballistnichtdaswichtigste.php"><img src="http://www.scudettoblog.de/wp-content/uploads/2010/04/fussball_wichtigste_rueckcover.jpg" alt="" hspace="9" vspace="9" align="right" /></a></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich den Trainer Friedhelm Funkel von unserer ersten Begegnung an nicht leiden mochte. <strong>Es muss irgendwann Anfang der Neunziger in der altehrwürdigen Grotenburg-Kampfbahn zu Uerdingen</strong> gewesen sein, als ich ihn das erste Mal an der Seitenlinie rumtänzeln sah. Immer wild gestikulierend und laut schreiend habe ich ihn in Erinnerung. Irgendwie habe ich geglaubt, er sei ein Öko und eigentlich ganz okay, aber was er da an der Seitenlinie abgezogen hat, war immer scheiße. <strong>Mein größter Albtraum ist bis heute Gott sei Dank nie Realität geworden: Friedhelm Funkel als Trainer beim VfL Bochum. </strong>Falls dies jemals der Fall sein sollte, wäre wohl der Tag der Entscheidung angebrochen. Ich oder dieser Superman-Verschnitt. Der Verein hätte die Wahl. Aber wahrscheinlich würde Funkel dann wieder in seine Trickkiste greifen, diesmal das K<strong>ostüm von Arnold Schwarzenegger herausnehmen, mir ein übel genöltes „Hasta la vista, Baby“</strong> entgegenschleudern und mich mit einer Riesenwumme aus dem Ruhrstadion ballern. So wird es wohl unausweichlich kommen müssen. Oder aber ich veröffentliche vorher einfach noch einmal im ganz großen Stil diesen genialen Kinospot von 1995. <strong>Funkel als prächtig ausstaffierter Superman.</strong> Da sollte sich dann ohne Zweifel eine Horde wild gewordener Weiber finden lassen, die den Bogart in Funkel wecken und ihn ganz kirre machen. Wenn nicht, dann würde ich auch freiwillig das Feld räumen. Schließlich hat man als Nobody gegen einen Mann, der philosophische Sätze wie <strong>„Wer jetzt noch träumt, ist ein Träumer“ </strong>einfach mal so eben raushaut, eh keine Chance. <strong>Friedhelm Funkel ist und bleibt halt ein echter „Natural Born Winner“!</strong></p>
<p><strong>Ausschnitt aus dem Buch: </strong><a href="http://www.scudettoblog.de/scudetto-de/bucher/fussball-ist-nicht-das-wichtigste-im-leben-es-ist-das-einzige/">Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige</a></p>
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		<title>Grosses Kino! Fussballer Franz Beckenbauer trifft den Tänzer Rudolf Nurejew!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben "AtaTigerKöttel" Redelings</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Beckenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke an die Kollegen von TORWORT für dieses Fundstück!]]></description>
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Danke an die Kollegen von <a href="http://www.torwort.de">TORWORT</a> für dieses Fundstück!</p>
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