Manchmal sollte man besser den Mund nicht zu voll nehmen: Ich Blödmann und die Frisur von Marco Reus!

Veröffentlicht am: 7. Februar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Jetzt hat man mich doch an meine Worte erinnert: Am Wochenende haben wir im Kollegenkreis über das neue Buch (“Tausche Schwester…”) gesprochen, ich habe ein bisschen was gezeigt & dann wollten die Kollegen wissen, ob es denn wieder ein SPIEGEL-Bestseller (wie “Ein Tor…”) werden würde. Ich sagte, ich denke, eher nein, da müssten so viele Faktoren auf einmal zusammen kommen (alle zum gleichen Zeitpunkt in die Läden stürmen, gute Presse, TV-Würdigung etc.), aber wenn doch, würde ich mir die Frisur von Marco Reus verpassen lassen. Tja, eben hat man mich an diese Worte erinnert. Wird schon gut gehen!

Foto: Autogrammkarte Marco Reus, Borussia Mönchengladbach

Pöhler-Mütze von Jürgen Klopp: Aber was ist denn überhaupt PÖHLEN?

Veröffentlicht am: 22. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

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Wer sich gefragt hat, was denn das “Pöhler” auf der Mütze (Kappe) des BVB-Trainers Jürgen Klopp bedeutet hat, der kommt aller Voraussicht nach nicht aus dem Ruhrgebiet. “Pöhlen” ist unser Begriff fürs Fußballspielen. Und wer mehr darüber wissen will, welch schöne Geschichten hinter dem Begriff stehen, dem sei – ganz uneigennützig (ähem!) – das Buch “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ empfohlen. Viel Vergnügen!

–> Ein Pöhler-T-Shirt gibt es jetzt auch schon!
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Video vom Song: Baron von Borsig – Pöhler von Dortmund

Fußball unter Palmen: La Palma, das Meer und die Berge!

Veröffentlicht am: 17. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

“Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige” – herzlichen Dank für das wunderschöne Foto: “werkstattBuch an Palme in unserem Garten oberhalb von Los Llanos”!

Mittagpause in der Südsee: Viele Grüße und herzlichen Dank von und an dieser Stelle an Manuel von XING!

Veröffentlicht am: 16. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

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Irgendwann in den letzten Jahren hat er begonnen: Der Hype der sozialen Netzwerke! Plötzlich fand man Freunde, Bekannte, Geschäftspartner quer über den gesamten Globus verteilt, die man vorher nicht einmal zu kennen hoffte. Angefangen hat es bei den meisten damals mit XING. Auch bei mir. Irgendwann war es damit dann aber auch wieder vorbei. Twitter kam und Facebook rief. Und nun habe ich den Salat!

Ich bekomme nämlich immer noch Nachrichten über und von XING, kann sie aber nicht beantworten. Ein echtes Dilemma, denn eigentlich will ich ja auch gar nicht mehr bei XING sein. MAN müsste sich abmelden, würde unser Staatsoberhaupt sagen, ICH aber scheue die Zeit und die sicherlich vielfach auftretenden Imponderabilien (würde Holger Osieck sagen). Lange Rede, kurzer Sinn. Für eine besonders schöne Zuschrift der letzten Wochen möchte ich mich nun hier bedanken – und hoffe, Manuel liest auch hier mit. Hat mich wirklich ungemein gefreute deine Nachricht. In diesem Sinne auf bald, hier oder in den sozialen Netzwerken!

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“Hallo Herr Redelings. Ich habe ihr Buch “Freunde der Südsee” von meinem Schwiegervater in spe geschenkt bekommen. Allerdings nur unter der Bedingung, das er es auch mal lesen darf:-) nun lese ich jede Mittagspause die Anekdoten aus dem Reich des Fussballs. Sie sorgen mit ihrem Buch dafür, dass ich mich jeden Tag auf die Mittagspause freue und mich beim lesen auch von nichts abhalten lasse. Weiter so und vielen Dank für dieses aberwitzige Sammelsurium an Geschichten. Viele Grüsse Manuel S.”

Buch-Anregungen: Philipp Köster und Tim Jürgens, Karsten Kiepert, Reinaldo Coddou und Rainer Küster!

Veröffentlicht am: 26. Dezember 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Das Jahr ist wieder einmal dahin geflogen. Und besonders in den letzten Wochen bin ich abseits des täglichen Lesepensums, das gerne zwischen drei und fünf Stunden liegt, nicht mehr dazu gekommen, die freundlich eingesandten Bücher entsprechend zu würdigen. Leider werde ich auch in den nächsten fünf Monaten nicht dazu kommen, mich intensiv mit den Werken zu beschäftigen – aber bereits der erste Einblick und ein vorsichtiges Anlesen wecken die Vorfreude. Und ich will euch die Bücher nicht länger vorenthalten!

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Oben bereits im Bilde ist das Buch Die 100 besten (Fußball-)Spiele aller Zeiten von Philipp Köster und Tim Jürgens. Auffallend: Der wachsende Spaß der Erinnerung beim Lesen. Hab ich das Spiel gesehen und wenn ja wo? Zudem einige sehr schöne Zitate, wie dieses hier von Diego Maradona nach seinem legendären “Hand Gottes Tor”: Ich wartete, dass meine Mitspieler mich umarmten, aber keiner kam. Also rief ich: ‘ Kommt her, sonst überlegt es sich der Schiedsrichter noch mal anders!’”

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Der erste Ausgabe (hier ein Link zur Vorstellung damals) von Reinaldo Coddou der Fußballtempel folgt nun eine erweiterte Neuausgabe zum Sonderpreis mit zusätzlichen Stadien aus der Schweiz und aus Österreich sowie aktualisierten Texten zu jedem Stadion. Immer noch und immer wieder: Ein imposantes Ding!

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Beim Buch Rot-Weiss Essen in den 70er Jahren von Karsten Kiepert fallen gleich als erstes die fielen schönen Zeitungsausschnitte, Eintrittskarten und Originaldokumente (Bundesliga-Spielberichte) ins Auge. Nicht nur, aber sicherlich besonders auch für RWE-Fans mit einem Blick auf die Nostalgie ein tolles Buch!

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Und zuletzt noch der Blick auf den Bochumer Autor Rainer Küster, der zusammen mit Rüdiger Schneider einen neuen Krimi vorlegt. Den Fußballfans dürften die beiden noch durch “Drachentod” bekannt sein. Das neue Buch heißt: Wolfszorn: Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet. Die WAZ urteilte: “Rainer Küster und Rüdiger Schneider haben mit ihrem dritten Krimi ein außergewöhnliches Buch geschrieben!”

Zum Europa League Spiel Viktoria Pilsen gegen den FC Schalke 04 ein Erlebnisbericht: Jiri Stajner und das geöffnete Klappmesser von Pilsen!

Veröffentlicht am: 16. Dezember 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Am Abend besuchten wir das Spiel zwischen dem Tabellenführer der tschechischen Liga FC Viktoria Pilsen und dem FC Slovan Liberec. Fußball auf einem anderen Stern. Ursprünglich, rau, nah dran – und äußerst misstrauisch. Die Frau an der Kasse witterte eine feindliche Übernahme des Klubs, als wir 21 Tickets auf einen Streich orderten. Erst nach mehreren Telefonaten mit der Vereinsführung wurde uns der Zugang auf die »Horni tribuna« gestattet.

Die ausufernde Wirkung der offerierten gastronomischen Köstlichkeiten im Stadioninneren zeigte sich bereits am körperlichen Gesamtzustand des Servicepersonals. Die in heißem Fett eingelegten Kartoffelringe wurden von einer Dame serviert, die offensichtlich gerne auch selbst größere Portionen der triefenden Speise verputzte. Sie hatte beim Abfüllen der Kartoffeln in eine Papiertüte arge Probleme, ihre üppige Figur so auszubalancieren, dass sie überhaupt sah, was sie gerade tat. Aus Ermangelung anderer warmer Lebensmittel griffen wir dennoch tüchtig zu.

Beim ersten Blick auf die laufende Partie bemerkten wir einen großen glatzköpfigen Spieler bei Liberec. ein-tor2.jpgUnzweifelhaft handelte es sich dabei um Jiri Stajner, den ehemaligen Profi von Hannover 96. Die vollbesetzte Kurve der Slovan-Fans – sechs Sitzreihen á 16 Plätze – rastete bei jeder Ballberührung des etwas stämmiger als zu Bundesligazeiten wirkenden Mittelfeldregisseurs komplett aus.

Wir unterdessen bewunderten das Maskottchen von Viktoria Pilsen. Eine bedauernswert kümmerliche Gestalt. Das Kostüm bestand einzig und allein aus einem komischen Kamelkopf aus Plüsch mit ungeschickt ausgeschnittenen Gucklöchern auf Halshöhe. Keine Ahnung, was das Ganze zu bedeuten hatte. Ansonsten sah das Maskottchen wie jeder anderen Fan auch aus. Das aktuelle Trikot oben herum und die dazu passende Hose in Vereinsfarben unten herum. Da das Kamel die meiste Zeit an einen Golf-Caddy-Wagen gelehnt äußerst gelangweilt und bewegungslos die Begegnung am Spielfeldrand verfolgte, hatte es zudem eine gelbe Joggingbuchse an. Schließlich war es Herbst geworden in Europa. Ein kalter Wind fegte durch die zugige Arena und uns mitten ins Gesicht.

Die Partie hatte allerhöchstens deutsches Zweitliga-Niveau. Also alles wie bei uns zu Hause in Bochum. Einzig die Rahmenbedingungen in diesem Stadion waren anders als in der Heimat. Ein Platzsturm war angesichts fehlender Absperrungen und Ordner jederzeit denkbar und auch an geeignetem Wurfmaterial mangelte es nicht. Direkt vor uns stand eine handelsübliche Mülltonne. Die ließ sich prima schmeißen und war zudem prall gefüllt mit allerlei handlichen Gegenständen aus Mutters Küche.

Richtig flau im Magen wurde es uns allerdings erst, als neben uns ein Mann in Military-Hose sein Klappmesser auspackte und in aller Ruhe eine Ananas schälte. In diesem Augenblick dachte ich zum zweiten Mal in diesem Jahr an die schnelle Vergänglichkeit des Lebens und zum ersten Mal an die schützende Hand des Sepp Blatter und seiner weitläufigen Bannmeilen.

Ein Ausschnitt aus dem Buch “Freunde der Südsee. Meine Spielzeit”!

TV-Tipp: ‘Was liest du’ mit Jürgen von der Lippe und Uwe Lyko auf 3sat, Dienstag 13.12.11, 12.15Uhr!

Veröffentlicht am: 12. Dezember 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

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Eine Wiederholung der ‘Was liest du?’-Sendung mit Jürgen von der Lippe und Uwe Lyko (Herbert Knebel) gibt es am Dienstag, 13.12.11 zwischen 12.15-13.00 Uhr auf 3sat. Darin sollte auch wieder das Buch “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” als Klolektüre vorgestellt werden. Bei Uwe Lyko liegt es (siehe Pfeil; Foto: WDR) bereits griffbereit auf dem Stapel!

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EIN TOR WÜRDE DEM SPIEL GUT TUN (2006)ein-tor2.jpg

Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten

„Erfolg tut nur der haben, der hart arbeiten tut.“ Diese Weisheit von Trainer Klaus Toppmöller nahm Herausgeber Ben Redelings wörtlich, sammelte eisern und präsentiert nun mit nicht weniger als 3.500 Zitaten die wirklich ultimative Fußball-Sprüchesammlung.

Philosophisches und Klassisches von Sepp Herberger findet sich darin ebenso wie Lyrisches von Waldemar Hartmann. Und als Dreingabe legendäre Radio- und TV-Reportagen: beispielsweise die preiswürdige Moderation zwischen Günther Jauch und Marcel Reif bei einem Europapokalspiel, als ein Tor vor Spielbeginn zusammenbrach und der Anpfiff sich um eine Stunde verzögerte (woraus der Titel des Buches resultiert).

Auch das ist einmalig: Die Zitate sind von A bis Z nach Personen geordnet. Allein Franz Beckenbauer ist zwanzig Mal vertreten u.a. mit der Erkenntnis: „Die halbe Nation hat hinter dem Fernseher gestanden.“

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- Die beiden anderen Bücher der Sendung mit Jürgen von der Lippe & Uwe Lyko alias Herbert Knebel am 13.12.11 (Bücherliste):
Axel Marquardt: Was bisher geschah: Alle Mach-, Lach- und Meisterwerke

Paul Robert Smith: Gespräch mit Igel

Buchtipp fürs Wochenende: Revier-Derby – Schalke 04 – Borussia Dortmund – Die Geschichte einer Rivalität!

Veröffentlicht am: 25. November 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Für den “Coolibri” habe ich über Gregor Schnittkers Buch Revier-Derby: Schalke 04 – Borussia Dortmund: Die Geschichte einer Rivalität schon kurz nach der Veröffentlichung dieses hier geschrieben: “Eines der beeindruckendsten Fußballbücher der letzten Zeit, mit einer tollen Recherche-Arbeit, wunderbaren Protagonisten und lebendigen Geschichten. Ich, als VfLer, wäre froh, wenn mein Verein, einer der beiden beteiligten Klubs wäre. Ist er aber nicht. Das Revier-Derby ist Schalke gegen Dortmund. Und der Autor und Fernsehmoderator Gregor Schnittker zeigt uns Fußballfans auf unterhaltsame und spannende Art und Weise, warum das so ist. Ein uneingeschränkter Lesetipp!

Heute vor drei Jahren: Ata & Hermann – Bei dir doch eigentlich nur Trainer-Stäbchen!

Veröffentlicht am: 23. November 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Ata Lameck machte eine Stunde vor einer öffentlichen Veranstaltung ein
 ernstes Gesicht: »Hömma, gib dem Hermann heute aber mal keinen Alkohol.« Das Bochumer Urgestein nickte angestrengt mit dem Kopf und hinterließ den Eindruck, man müsse einen trockenen Alkoholiker vor dem ersten Glas Sprit seit Jahren bewahren. Doch die Aufregung schien umsonst. Als der Nachwuchs-Trainer des FC Bayern München den Backstage-Bereich betrat, wünschte er einen Milchkaffee – ganz ohne Schuss. Doch Minuten später reagierte Hermann Gerland auf die Frage nach einem Bühnengetränk mit der Antwort: »Da würde ich dann schon gerne ’nen Gläschen Whiskey-Cola-light trinken.« Und Ata Lameck, der direkt neben seinem Freund Hermann saß und ihn mit einem Satz hätte retten, beschützen und aus dieser misslichen Lage befreien können, sagte nicht etwa beschwichtigend: »Och, Hermann, lass uns doch heute mal was ohne Alkohol trinken.« Nein, der Bochumer Rekordspieler nickte nur mit dem Kopf und erwiderte energisch: »Ja, würde ich dann auch nehmen wollen!«

Kurze Zeit später riss sich Hermann Gerland die Hose herunter und lächelte die begeisterte Runde an: »Guckt mal, was hier steht. Hab ich zum Geburtstag bekommen!« Die Leute reckten die Köpfe nach vorne und beäugten des Trainers Unterhose. Dann sagte einer laut für alle, was vorne auf den Shorts stand: »Trainer-Stab«. Ata Lameck drehte sich grinsend zu seinem Freund um und meinte trocken: »Hermann, aber bei dir doch eigentlich nur Trainer-Stäbchen!«

Auf der Bühne erzählte Gerland dann eine Geschichte aus früheren Zeiten: »Als ich in Kaiserslautern gespielt habe, da flogen dort Fledermäuse durchs Stadion. Und dann stand da ein Linienrichter. Einer von den Lauterern war drei Meter im Abseits, da hat der gewagt, die Fahne zu heben. Aber nur ein Mal. Beim zweiten Mal stand einer sechs Meter abseits. Da hat der Opa mit der Krücke, der schon beim ersten Mal nicht einverstanden war, hinter ihm gesagt: ›Hebst du noch ein Mal die Fahne, Junge, ich hau dir mit der Krücke die Fahne runter!‹ Und das hat er nicht nur gesagt!«

Am Ende eines erlebnisreichen Abends erzählte Hermann Gerland, dass er früher ein Fan von Wolfgang Overath gewesen sei. Und um seiner Frau kurz zu zeigen, dass er mit seiner Meinung richtig lag, rief er in Bochum bei seinem Freund Ata Lameck an: »Ata, sag mal, wer war besser: Netzer oder Overath.« Und Lameck antwortete überlegt: »Kein Problem. Lass es mich in einem kleinen Vergleich sagen. Ich war Overath und du warst Netzer!« Hermann Gerland bedankte sich, lächelte und legte auf. Nun wusste auch seine Frau Bescheid, welcher Fußballer damals der größere von beiden war.

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Der Text ist ein Ausschnitt aus dem Buch “Halbzeitpause: Die Fußball-Klolektüre”!

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