Letzte Geheimnisse des Lebens: Was machen die fleißigen roten Männer nur mit dieser Wolldecke?

Veröffentlicht am: 2. Mai 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

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Ich frage mich das schon seit Jahrzehnten: Was machen die fleißigen Helfer vom Roten Kreuz (?!) bei Temperaturen von annähernd 20 Grad Celsius mit diesen kratzigen Bundeswehrdecken auf dem Spielfeld? Den auf dem Boden sitzenden Spieler vor Unterkühlung schützen? Nicht euer Ernst, oder? Wer eine andere Antwort hat, teile sie doch bitte hier an dieser Stelle mit. Ich denke nur immer: Der arme, arme Spieler! Gerade aus dem selbstgestrickten Rollkragenpullover der Omma raus gewachsen und schon hat er wieder so was Kratzendes um den Hals liegen…

Heute Abend: SCUDETTO-Spezial – Thomas Stickroth, Axel Formeseyn und Tommy Finke

Veröffentlicht am: 26. März 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

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Scudetto-Spezial – 26.03.09 – Thomas Stickroth + Axel Formeseyn + Tommy Finke – RIFF/Bochum

• RIFF/Bermudahalle, Konrad-Adenauer-Platz, 44787 Bochum, Einlass: 19.00h, Beginn: 19.30h, Eintritt: 10 Euro

VVK

- Der Geist von Malente, Oskar-Hoffmann-Str. 34, 44789 Bochum, 0234-5474642

- Restkarten an der Abendkasse

Nur zur Erinnerung: Die letzten Tage des Online-VVK für das Scudetto-Spezial mit Stickroth, Formeseyn, Finke!

Veröffentlicht am: 18. März 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

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Scudetto-Spezial – 26.03.09 – Thomas Stickroth + Axel Formeseyn + Tommy Finke – RIFF/Bochum

Vor knapp vier Jahren war Axel Formeseyn das erste Mal bei Scudetto. Am Ende stand ein Triumphzug ungeahnten Ausmaßes und ein leer gefegter Büchertisch. Der HSV-Kultautor (”Voll die Latte” und “Unser HSV”) hatte im Handstreich die Sympathien des Publikums für sich erobert. Seitdem wurde ich förmlich um eine Wiederholung angefleht!

Dass dies nun ausgerechnet mit dem Scudetto-Gast der allerersten Stunde zugleich passiert, ist ein Zufall. Denn Thomas Stickroth musste im Januar leider noch kurzfristig absagen, was zu dramatischen Szenen in seinem immer noch großen (nicht nur weiblichen) Fanlager führte. Der Co-Trainer des Wuppertaler SV hat sich seinen Namen nicht nur aufgrund seines phantastischen Äußeren erworben, sondern vor allem wegen seines weltberühmten Übersteigers. Wie der geht, zeigt er am 26.03. noch einmal im Bochumer RIFF!

tommyfinke_fussballUnd weil man die Feste feiern soll, wie sie fallen, wird uns der aufstrebende Singer-Songwriter Tommy Finke mit legendären Fußballsongs und schrägen Vereinshymnen beglücken. Die Vorfreude ist gewaltig!

• RIFF/Bermudahalle, Konrad-Adenauer-Platz, 44787 Bochum, Einlass: 19.ooh, Beginn: 19.30h, Eintritt: 10 Euro

VVK

- Der Geist von Malente, Oskar-Hoffmann-Str. 34, 44789 Bochum, 0234-5474642

Herzlichen Glückwunsch: Timo Gebhart (VfB Stuttgart) gewinnt in der Kategorie “Dümmerster Jubel aller Zeiten”

Veröffentlicht am: 27. Februar 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

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Ich dachte, ich hätte in meinem Leben schon alles gesehen – aber der Torjubel von Timo Gebhart gestern beim Spiel des VfB Stuttgart gegen Zenit St. Petersburg beim Stand von 1:1 übertrifft alles bisher Gewesene. Anstatt zeitschonend zur Mittellinie zu rennen, einen der tausend Bälle auf den Punkt zu legen und einfach weiter zu spielen, wunderte sich der Neu-Stuttgarter darüber, dass ihm kein anderer beim Jubel-Gang zur Eckfahne folgte. Aber klein beigeben ist eines Gebharts Sache nicht. Und so versuchte er sich noch an einem sehr, sehr komischen “Tanzschritt”. Erst dann machte er sich auf den Weg, um vielleicht noch mit seiner Mannschaft ein weiteres Tor zu schießen. Denn ein 1:1, lieber Timo, das hätte dem VfB nicht gereicht. Oder war vielleicht Rechnen in der Schule auch…

Fussball und Rosenmontag: Reiner Calmund trifft Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel beim Karnevals-Zug!

Veröffentlicht am: 23. Februar 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

Funkel beim Rosenmontagszug getroffen on TwitPic

Funkel beim Rosenmontagszug getroffen on TwitPic

Da bin ich ja froh: Dachte schon, ich wäre der einzige Mensch auf Erden (bis natürlich auf meine Frau), der am heutigen Rosenmontag arbeitet. Der arme Calli ist auch unterwegs…

Fussballzitat der Woche – Folge 37: Helmut Kremers spricht auf der Schalker JHV einen legendären Satz!

Veröffentlicht am: 20. Februar 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

Jede Woche eine Fußball-Weisheit (Zitate, Sprüche). Ja, so soll es sein!

„Wenn wir früher gegen Dortmund gespielt haben, haben wir uns dafür nicht mal umgezogen.“ (Helmut Kremers gewinnt die Mitglieder mit diesem legendären Satz für sich; 12. September 1994, Gelsenkirchener Sportparadies, Jahreshauptversammlung des FC Schalke 04)

Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in dem Buch: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)

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Die Angst eines jeden Fußballfans: Mal wieder richtig den Arsch voll kriegen!

Veröffentlicht am: 17. Februar 2009 | Kategorie(n): Fußball-Video des Tages, Trainingsalltag

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Auf Schalke wird Klartext gesprochen: Trainer Fred Rutten hat Manager Andreas Müller reingelegt, ausgetrixt, ein vorgegaukelt und belogen!

Veröffentlicht am: 16. Februar 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

Für diesen lieben Schalker Fan war schon vor dem Spiel gegen Werder Bremen der wahre Schuldige gefunden: Trainer Fred Rutten – “Du bist ein Mensch, aber kein Trainer für S04 Schalke!”

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Dank an die Traditionsveteranen (besonders T.) für das Foto!

Zur Beruhigung, liebe Schalker: Wartet doch einfach mal das Derby vom Freitag ab. So viele Punkte sind es für euch nach oben dann auch wieder nicht – und ein Derbysieg kann alles ganz schnell wieder gut werden lassen. Muss jetzt aber gerade los, weil ich ein paar Kollegen im Stadtpark helfen muss beim Bau eines Denkmals für unseren…

Ellas-Fussball-Tagebuch: Teil 1 – Willkommen bei Scudetto!

Veröffentlicht am: 20. Oktober 2008 | Kategorie(n): Trainingsalltag

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Schon seit einigen Wochen schreibt mir eine sehr nette Person Mails, die ich immer mehr als spannend finde, aber für die ich bisher kein Forum hatte, um sie zu erwähnen. Nun habe ich Ella (das ist die Frau, die mir fundiert ihre Meinung zu allem Möglichem zu mailt) mal gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, auf den Scudetto-Seiten von Zeit zu Zeit etwas zu schreiben. Eine Woche habe ich überhaupt nichts mehr von ihr gehört (gell?) und dann kam gestern Abend gleich ein ganzes Word-Dokument mit einem Foto. Okay, Ella, das ist deine Bühne (seid nett zu ihr)!

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Hallo liebe Freunde des runden Gummileders,

und ein ganz herzliches Dankeschön an Ben. Sehr lieb von Dir, dass du mich gebeten hast, dies zu tun!!! Ja, ich weiß, ich bin eine Frau. Ganz geheuer ist mir deshalb die Geschichte nicht, aber wann bekommt ein Fußball-Haserl wie ich schon einmal die Chance auf der Seite eines berühmten Fußball-Experten seinen Senf dazu zu geben. (*schleim* :-) ).

Ich heiße übrigens Ella, bin 26 Jahre jung, Fußballfan seit knapp 6 Jahren (WM 2002 und ein Typ namens – nennen wir ihn – Tom) und nerve Ben seit Saisonbeginn ein bisschen mit meinen Kommentaren (sagt er zwar nicht so direkt, ist aber wahrscheinlich so). Irgendwo muss ich doch meine Gedanken und Fragen loswerden!!! Denn vieles checke ich nicht so wirklich (und damit meine ich nicht die duselige Abseitsregel, ihr Chauvis). O.K., ich will lieber mal der Aufforderung von Ben nachkommen und keine Romane schreiben (das macht man seiner Meinung nach im Internet nicht : “kurz und knackig” waren seine Worte) und nur eine Sache pro Eintrag ansprechen. Jawoll!!!

Mir ist mal so gar nicht klar gewesen beim Spiel von Werder gestern, warum mein Liebling Claudio Pizarro nach dem 2:2 unbedingt den einen Ball aus dem Tor haben wollte? Es gibt doch mindestens, keine Ahnung, bestimmt 10 Bälle am Spielfeldrand. Da muss man sich doch nicht fast Prügeln. Schwachsinnige Sache!!! Sah sehr übertrieben aggressiv aus, finde ich. Vor allem wie sich der Dortmunder da vor den Ball schmeißt. Mein Mitbewohner hat sich echt erschrocken. Leider hat der gute Mann überhaupt keine Ahnung von Fußball. So lange er aber für unser gecracktes Premiere nichts zahlen muss, mümmelt er sich samstags gerne ein wenig zu uns aufs Sofa. Meine Freundin Lena… — sodele, liebe Ella, beim nächsten Mal geht es da weiter oder gerne auch mit einer anderen Geschichte. Ich muss jetzt allerdings einen Punkt setzen, da der Text noch ein bisschen  – 2473 Buchstaben – so weitergeht. Wem Ellas Tagebuch gefällt, der schreibt ihr einfach einen Kommentar. Ella überlegt übrigens selbst einen Blog aufzumachen. Sehr schön, liebe Ella. Aber so ist das: Kaum flügge geworden,schon übertreiben sie es…

Na, geht doch: “Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs” im WDR-Fernsehen auch 2008/2009

Veröffentlicht am: 28. Juli 2008 | Kategorie(n): Trainingsalltag

3-Fragen-Kurzinterview mit “Mister Werder Bremen” und dem “Großmeister der Fußballkultur” Arnd Zeigler:

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1. Zuallererst: “Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs” im WDR-Fernsehen geht doch hoffentlich weiter, Arnd?

Ja, erfreulicherweise geht die Sendung weiter! Für alle Beteiligten war dieses erste Jahr ein großer Spaß. Auch ein Wagnis, aber vor allem viel Vergnügen, Enthusiasmus, Pioniergeist. Und die Resonanz war so, dass wir alle uns bestätigt fühlen. Der WDR scheint auch nicht direkt unglücklich zu sein. Deshalb geht es weiter. Ich selbst war vorher ja blutiger Neuling und hatte keine Ahnung, ob das mit mir an diesem Schreibtisch wirklich funktioniert. Jetzt, nach einem Jahr, ist die Sendung für mich ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Ein Ritual, und einer der schönsten Jobs, die ich mir denken kann.

2. Immer wieder in der Sendung gibt es zahlreiche herrliche Einspieler aus der bunten (Archiv-)Welt des Fußballs. Sehen deine Mitarbeiter eigentlich noch das Tageslicht?

Das weiß ich nicht. Die sitzen in Köln, tief unter Tage, und buddeln bis sie blau anlaufen. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass im bekanntermaßen besten Fußballarchiv der Welt gar nicht so schlimm gesucht werden muss, um die Juwelen zu entdecken. Greif in einen Karteikasten mit Beiträgen aus dem Jahr 1979, und von zwanzig Karteikarten mit zwanzig erfassten Archivbeiträgen sind zehn wunderbar. Das soll allerdings die großartige Arbeit der Kollegen in Köln nicht schmälern, die ihren Job dem Vernehmen nach mit derselben kindlichen Freude erledigen wie ich hier oben in Bremen.
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