Video des Songs: Norbert Dickel & der BVB-Jahrhundertchor – Borussia, schenk uns die Schale (Vollversion)!

Veröffentlicht am: 5. Mai 2012 | Kategorie(n): Fußball-Lieder


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Uff, ein neuer Fußballsong ist geboren. Anlass: Die Deutsche Meisterschaft des BVB. Sänger Norbert Dickel. Ja, und damit steht der Pokalheld nun endgültig in einer Reihe mit den anderen Bundesliga-Sangesknaben Gerd Müller, Franz Beckenbauer, den Kremers-Zwillingen, Kevin Keegan…
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Oben das Video des kompletten Songs: Norbert Dickel & der BVB-Jahrhundertchor – Borussia, schenk uns die Schale (Vollversion) und hier der Text des Refrains:
Borussia, schenk uns die Schale,
schenk uns die Schale im Mai!
Borussia, schenk uns die Schale
und den Pokal noch obendrein!

Für die ganz Eifrigen, die den Hit von Norbert in die Charts bringen wollen: Hier der Amazon-Link!
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Infos zur Bundesliga-Tour gibt es hier: Geschichten & Anekdoten aus 50 Jahre Fußball-Bundesliga ab September 2012 im neuen Programm “Herzlichen Glückwunsch, liebe Bundesliga”!

Reviersport-Gastkommentar: Outing – Ich liebe Fans des BVB und des FC Schalke 04!

Veröffentlicht am: 15. April 2012 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Outing – Ich liebe Fans des BVB und des FC Schalke 04!

Auch wenn ich weiß, dass ich dafür einen verpasst bekommen werde, oute ich mich heute: Ich liebe jeden echten Fußballfan, der zu seinem Verein gekommen ist wie die Jungfrau zum Kinde, der sich nicht entschieden hat, sondern von seinem Klub einfach gepackt wurde – irgendwann in einem magischen Moment. Ganz egal wann es war, wie es geschah und welcher Verein es auch ist: Vor diesen Menschen habe ich den größten Respekt, denn sie fühlen wie ich, sie denken wie ich und sie wissen genauso gut wie ich, dass sie von dieser Scheiße nie wieder loskommen werden. Wir sind Verbündete in einer Schicksalsgemeinschaft!

Und dennoch gibt es etwas, das uns trennt. Wir sind Anhänger verschiedener Vereine! Wir sind Fans von Klubs, die wir uns nicht selbst ausgesucht haben; sie wurden uns gegeben. Und mit ihnen ihre Geschichte, ihre Idole und ja, auch ihre Fans. Und wenn ich ehrlich bin: Das ist ein Problem! Denn nicht alle Anhänger meines Vereins kann ich automatisch mögen. Es gibt da echte Dumpfbacken unter ihnen. Nazi-Wichser, Leute, die andere diskriminieren, gewalttätig werden oder sonst wie asozial auffallen. Solche Typen sind leider in jeder größeren Menschenansammlung zu finden, doch ich wüsste keinen Grund, warum ich diese Arschlöcher toll finden sollte, nur weil sie die richtigen Farben tragen.


Am Samstag beim Derby auf Schalke gab es bei beiden Klubs Anhänger, die ich sehr gerne habe, weil sie aus dem einzig wahren Grund Fan ihres Vereins geworden sind. Was ich jedoch schon immer Scheiße fand: Wenn Fußballanhänger jenseits von den wunderbaren Frotzeleien, die unseren Sport so großartig machen, nach 90 Minuten nicht wieder ein Bier zusammen trinken können, sondern sich gegenseitig beweisen müssen, wie beschissen der andere doch ist. Dieser Hass kotzt mich an. Denn sie vergessen dabei das Entscheidende: Es war Zufall, welchen Verein sie abbekommen haben. Und eigentlich ist es auch ganz egal, welcher es ist. In jedem Klub gibt es Idioten, gegen die es sich lohnen würde gemeinsam anzukämpfen. Stattdessen machen sich Leute gegenseitig fertig, die sich eigentlich mögen sollten, weil sie die gleiche Liebe in sich tragen. Irgendwie schade – immer wieder aufs Neue! (P.S.: Glückwunsch an die Fans des BVB zur Meisterschaft!)

Hilbring-Cartoon bringt die Lage des 1. FC Köln auf den Punkt: Sechs mit Tieren – Ich habe echt keinen Bock mehr!

Veröffentlicht am: 26. März 2012 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Oli Hilbring hat nach dem 1:6 des 1. FC Köln gegen den BVB mal wieder zum Griffel gegriffen und mit seinem Cartoon die Lage des 1. FC Köln auf den Punkt gebracht: “Sechs mit Tieren – Ich habe echt keinen Bock mehr!”

Tausche Schwester gegen Endspielkarte gewinnen auf den Seiten von Mats Hummels und Per Mertesacker!

Veröffentlicht am: 15. März 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Im Moment laufen auf den Seiten der beiden Nationalspieler Mats Hummels vom BVB und Per Mertesacker von Arsenal zwei Gewinnrunden rund ums “Tausche Schwester gegen Endspielkarte”-Buch. Die Fragen sollten eigentlich zu lösen sein. Viel Vergnügen und herzlichen Dank & viele Grüße an Mats und Per!

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Leseprobe


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Ein trauriger Tag: Timo Konietzka ist tot – Die Bundesliga verliert ihre erste Legende!

Veröffentlicht am: 13. März 2012 | Kategorie(n): 50 Jahre Bundesliga

Eine Nachricht am frühen Morgen, die sehr traurig macht. Timo Konietzka ist tot. Fußballfans muss man es nachsehen, dass sie sogleich in ihre eigene Welt, in eine immerwährend bunte Fußballwelt abtauchen, in der Legenden wie Timo Konietzka ewig weiterleben werden. Ich habe sofort mein Buch “Dem Fußball sein Zuhause” in die Hand genommen, um zu schauen, wie ich ihm zuletzt intensiv bei meiner Arbeit “begegnet” bin. Ich musste nicht lange suchen. Bereits auf Seite 3 stand sein Name zum ersten Mal!

Zuletzt haben wir bei der Präsentation von Gregor Schnittkers wunderbarem “Revierderby”-Buch über die Worte von Aki Schmidt gelacht, der eine Geschichte anzweifelte, die sein Freund Konietzka am Telefon Schnittker aufgetischt hatte: „Der Mann hat dich nach Strich und Faden verarscht“!

Und ich selbst hatte eine Idee für mein nächstes Buch, die wir aber leider (vorerst) verworfen hatten – nun ist sie endgültig “gestorben”. Das kommende Jubiläum “50 Jahre Bundesliga” wird ohne den ersten Schützen der Bundesliga, ohne diesen tollen Sportsmann leerer. Doch einen Trost haben die Fußballfans: In ihren Erinnerungen wird Timo Konietzka ewig weiterleben!

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Ein kleiner Ausschnitt aus “Dem Fußball sein Zuhause” – es fiel schwer, sich für eine Stelle zu entscheiden:c-redelings_11.jpg “Und dass uns bei all diesen sportlich ausgetragenen Rivalitäten niemals die nötige Energie ausgeht, haben wir niemand Geringerem zu verdanken als dem schon erwähnten, ersten Schützen eines Tores in der Fußball-Bundesliga. Friedhelm »Timo« Konietzka wurde zwar bereits 1958 vom damaligen Trainer des BVB, dem österreichischen Starkbiertrinker Max Merkel, unserem guten Freund aus München, der das Ruhrgebiet so sehr schätzte, direkt aus der Zeche Viktoria I/II für den »Rote Erde« Rasen verpflichtet. Aber vorher hat er es sich nicht nehmen lassen, noch einmal für uns alle ordentlich zu malochen – wie sich Konietzka auch knapp dreißig Jahre nach seiner finalen Grubenfahrt schmunzelnd erinnerte: »Mit den letzten Kohlestücken, die ich rausgeholt habe, wird heute noch geheizt.«”
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Pöhler-Mütze von Jürgen Klopp: Aber was ist denn überhaupt PÖHLEN?

Veröffentlicht am: 22. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

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Wer sich gefragt hat, was denn das “Pöhler” auf der Mütze (Kappe) des BVB-Trainers Jürgen Klopp bedeutet hat, der kommt aller Voraussicht nach nicht aus dem Ruhrgebiet. “Pöhlen” ist unser Begriff fürs Fußballspielen. Und wer mehr darüber wissen will, welch schöne Geschichten hinter dem Begriff stehen, dem sei – ganz uneigennützig (ähem!) – das Buch “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ empfohlen. Viel Vergnügen!

–> Ein Pöhler-T-Shirt gibt es jetzt auch schon!
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Video vom Song: Baron von Borsig – Pöhler von Dortmund

Cartoon zum Revierderby BVB gegen Schalke: Kevin und Raul – So sehen Sieger aus!

Veröffentlicht am: 26. November 2011 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Oli Hilbring hat mal wieder zugeschlagen. Mit seinem Reviersport-Cartoon zum Revierderby Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04 lässt er beide Seiten schmunzeln: “Kevin und Raul – So sehen Sieger aus!” Herzlichen Dank. Mehr Cartoons von Oli Hilbring gibt es hier!

Video: Borussia Dortmund voller Adrenalin – der BVB lüftet das Geheimnis des Erfolgs!

Veröffentlicht am: 22. November 2011 | Kategorie(n): Trainingsalltag


Film: “Adrenalin – Das größte Geheimnis der Bundesliga ist gelüftet!”

Reviersport-Gastkommentar: Bruce Darnell und der fehlende Glamour-Faktor beim BVB!

Veröffentlicht am: 21. November 2011 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

Letzte Woche hatte ich die einmalige Gelegenheit, mir die Kabinen im BVB-Stadion anzugucken. Erste Erkenntnis: Die Jungs haben untereinander offenbar nichts zu verbergen – eine Zwischentür vor dem WC-Bereich gibt es schlicht nicht. Zweite Lehre: Die kochen auch nur mit Wasser. Plastik-Bänke mit Aufhänghaken an der Sprosse, zwei Schwimmbade-Föne an der Wand, ein Trimm-Dich-Fahrrad der Sorte Hobbykeller und ein Flip-Chart im Nebenraum. Das war’s! Bruce Darnell wäre am fehlenden Glamour-Faktor glatt verzweifelt und schreiend aus den Katakomben geflüchtet. Doch ich fand es, ehrlich gesagt, nach einem ersten Moment der Irritation herrlich ernüchternd: Das war alles so schön normal! Oder anders ausgedrückt: Fußball kann tatsächlich viel, viel simpler sein, als es uns die uniform gestylte, so genannte Sky-Expertenrunde in den Arenen der Republik und die DFL-Eröffnungsfeier zum Bundesligastart vermitteln möchte.

Mit Spannung und Vorfreude habe ich so das Spitzenduell zwischen den Bayern und Borussia Dortmund herbeigesehnt. Leider, für den neutralen Zuschauer, gelang es den Borussen in der ersten Halbzeit nahezu perfekt, die Vorgabe ihres Trainers Jürgen Klopp (»Wir haben die Möglichkeit, die Bayern durch verschiedene taktische Maßnahmen auf unser Niveau runterzuziehen«) umzusetzen. Zeit genug also für meinen Sohn und mich vor dem TV einige Weihnachtslieder nahezu in Perfektion einzuüben und abschließend mit einem Fußball-Gassenhauer (»Du sitzt auf dem Klo und hast kein Papier, dann nimm doch die Fahne von …«) die Bettzeit einzuläuten.

Auch im Netz war man enttäuscht, ob der ersten Halbzeit: »Topspiel = langweiliges Sch…spiel«. Und jemand anderes hatte auch gleich eine viel beklatschte Analyse parat: »… weil die Dortmunder keine Eier haben.« Von Marcel Reifs Co-Kommentator stammte dieser Satz übrigens nicht!

Am Ende siegte bekanntlich der BVB und im Internet las man Erstaunliches. Ein Bochumer schrieb: »Hauptsache Bayern hat verloren.« Und ein Schalker (!) tippte in einem offensichtlich vorweihnachtlich geprägten Wahnanfall in die Tastatur: »Das Herz des Fußballs schlägt im Westen!«

Ich schaute mir derweil mein Foto auf Klopps Platz auf der BVB-Trainerbank an, das wir letzte Woche im Stadion geschossen hatten, und überlegte: Was würde es wohl bedeuten, wenn es meinem VfL am 20.12. im DFB-Pokal gelänge, die Bayern »auf unser Niveau runterzuziehen«? Mhm? Sicher wäre wohl nur, dass mein Sohn und ich ausreichend Zeit hätten, um auch noch einen anderen Klassiker einzuüben: »Zieht den Bayern …!«

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