Eine Wiederholung der ‘Was liest du?’-Sendung mit Jürgen von der Lippe und Uwe Lyko (Herbert Knebel) gibt es am Dienstag, 13.12.11 zwischen 12.15-13.00 Uhr auf 3sat. Darin sollte auch wieder das Buch “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” als Klolektüre vorgestellt werden. Bei Uwe Lyko liegt es (siehe Pfeil; Foto: WDR) bereits griffbereit auf dem Stapel!
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EIN TOR WÜRDE DEM SPIEL GUT TUN (2006)
Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten
„Erfolg tut nur der haben, der hart arbeiten tut.“ Diese Weisheit von Trainer Klaus Toppmöller nahm Herausgeber Ben Redelings wörtlich, sammelte eisern und präsentiert nun mit nicht weniger als 3.500 Zitaten die wirklich ultimative Fußball-Sprüchesammlung.
Philosophisches und Klassisches von Sepp Herberger findet sich darin ebenso wie Lyrisches von Waldemar Hartmann. Und als Dreingabe legendäre Radio- und TV-Reportagen: beispielsweise die preiswürdige Moderation zwischen Günther Jauch und Marcel Reif bei einem Europapokalspiel, als ein Tor vor Spielbeginn zusammenbrach und der Anpfiff sich um eine Stunde verzögerte (woraus der Titel des Buches resultiert).
Auch das ist einmalig: Die Zitate sind von A bis Z nach Personen geordnet. Allein Franz Beckenbauer ist zwanzig Mal vertreten u.a. mit der Erkenntnis: „Die halbe Nation hat hinter dem Fernseher gestanden.“
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- Die beiden anderen Bücher der Sendung mit Jürgen von der Lippe & Uwe Lyko alias Herbert Knebel am 13.12.11 (Bücherliste):
Axel Marquardt: Was bisher geschah: Alle Mach-, Lach- und Meisterwerke
Paul Robert Smith: Gespräch mit Igel
Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)
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Wir benötigen wieder eure Hilfe: Im Frühjahr wird der Nachfolger von Ben Redelings’ Bestseller “Ein Tor würde dem Spiel gut tun” erscheinen, doch bisher können wir uns noch nicht auf einen Titel einigen. Zur Auswahl stehen:
1. “Ajax ist zum Putzen da.”
2. “Die Null muss stehen, aber nicht an der Seitenlinie.”
3. “Er muss ja nicht unbedingt dahin laufen, wo ich hingrätsche.”
4. “Tausche Schwester gegen Endspielkarten.”
5. “Ohne Fußball ist alles nichts.”
Welcher Titel gefällt Euch am besten? Einfach per Kommentar (hier oder über Facebook) abstimmen … und bitte die Umfrage unter euren Freunden und Bekannten verbreiten.
Das Jubiläumsangebot: Ein prima Geschenkpaket (für Neu-Einsteiger) – mit Gratis-Hörbuch!
Es sei noch einmal dran erinnert: Ich veröffentliche mit »Freunde der Südsee. Meine Spielzeit« bereits mein fünftes Buch im Verlag Die Werkstatt. Das muss gefeiert werden! Bestellen Sie alle fünf Bücher im Jubiläumspaket für nur 50 Euro und Sie erhalten die CD »Dem Fußball sein Zuhause. Live aus dem Freibeuter« (UVP 14,90 €) gratis dazu. Keine Versandkosten!
Im Angebot (5 Bücher + Hörbuch) enthalten:
- Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Weisheiten
- Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige
- Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1
- Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre
- Freunde der Südsee. Meine Spielzeit
& die CD: Dem Fußball sein Zuhause – Das Hörbuch: Ben Redelings live aus dem Freibeuter
Es sind nur 55 dieser exklusiven Jubiläumspakete erhältlich. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2011 bzw. so lange der Vorrat reicht.
Gerne auch als Geschenk verpackt und mit persönlicher Signatur (einfach bei der Bestellung anmerken). Mit einer zusätzlichen Überraschung aus der Edition SCUDETTO von Grubenmann!
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Am Mittwoch, 04. August 2010 von 23:35 bis 00:20 Uhr wird im NDR-Fernsehen noch einmal die WDR-Sendung des letzten Jahres von “Was liest du?” mit Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Jürgen von der Lippe wiederholt. Darin war das Fußball-Zitatebuch “Ein Tor würde dem Spiel gut tun” als Klolektüre zu sehen. Hier allerdings auch noch einmal für alle Frühaufsteher der Ausschnitt der damaligen Sendung:
Der kommt auf jeden Fall ins nächste Buch. Einfach herrlich, der Tönnies!
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“Marc, hör’ endlich mal auf, Kakao ins Aquarium zu schütten.” (Michael Tönnies, MSV Duisburg, zu seinem vierjährigen Sohn während eines Interviews)
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Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)
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Für die Fußball-Nostalgiker und jüngeren Fans unter uns, dieser wunderbare Hattrick innerhalb von fünf Minuten und die ganzen fünf Tore gegen Oliver Kahn. Klasse auch der Kommentar von RTL-Kommentator Ulli Potofski: “Wenn es nicht Werbung für die ARD sein würde, hätte ich jetzt gesagt, das könnte das Tor des Monats werden – aber so erspare ich Ihnen das”!
Jeder Spruch ein Treffer. Joachim Hopp, der ehemalige Spieler des MSV Duisburg, wusste auf jede Frage die passende Antwort! Und die war zumeist sehr, sehr amüsant. Danke, Joachim Hopp!
Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)
Jede Woche eine Fußball-Weisheit (Zitate, Sprüche). Ja, so soll es sein!
“Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke liegt.” (Rudi Assauer)
Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)
Im Ruhrgebiet regiert seit dem Wochenende die Kulturhauptstadt 2010. Grund genug also eine kleine Auswahl der besten Zitate des Revierfußballs zu küren. Einzige Voraussetzung dabei: Die Kicker müssen tatsächlich hier im Revier geboren sein. Da das Ganze wie immer sehr subjektiv ist, schreibt mir doch in den Kommentaren euer persönliches Lieblings-Fußballzitat eines Kickers (bitte mit seinem Geburtsort) aus dem Revier auf. Unter allen Einsendungen verlose ich ein Buch der aktuellen Auflage des, jaja, Spiegel-Bestsellers “Ein Tor würde dem Spiel gut. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten”. Einsendeschluss ist der 20.01.2010. Viel Spaß und Erfolg und Danke für eure Zitate!
Und hier schon einmal eine kleine Top-20-Ruhrgebiets-Fußballsprüche-Liste:
Dettmar Cramer (Dortmund)
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.
Adi Preißler (Duisburg)
Ein Fußballer ohne große Nasenlöcher kann nichts werden. Sonst kriegt die Lunge nicht genug Luft.
Volker Abramczik (Gelsenkirchen)
Ich will keine Karotten, ich will Möhren.
Ingo Anderbrügge (Datteln)
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Willi Landgraf (Mülheim an der Ruhr)
Jung, ich komm aus Bottrop – da wirsse getötet, wenne datt inne Muckibude machs! (beim Step-Aerobic-Training, auf die Frage, ob so etwas vorher schon einmal gemacht habe)
Torsten Legat (Bochum)
Es war toll, es war klasse, es war wie ein Albtraum. (nach einem hohen Heimsieg)

Michael Lusch (Hamm)
Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.
Karl-Heinz Rummenigge (Lippstadt)
Zwölf meiner zehn Tore habe ich im Vorjahr aus der Linksaußenposition geschossen.
Olaf Thon (Gelsenkirchen)
Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden, wie es wirklich war.
Wolfram Wuttke (Castrop-Rauxel)
Immer wenn ich breit bin, werde ich spitz.
Hermann Gerland (Bochum)
Wenn einer die Hosen voll hat, sehe ich das.
Dieter Hecking (Castrop-Rauxel)
Vor der Leistung einiger Spieler muss ich wirklich den Hut zollen.
Horst Hrubesch (Hamm)
Wir müssen das Spiel noch einmal Paroli ziehen lassen.
Bernd Krauss (Dortmund)
Die Farbe hat mir sowieso nicht gefallen. (nachdem er seinen Wagen zu Schrott gefahren hatte)
Uli Maslo (Wattenscheid)
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: der Trainingsplatz stand unter Wasser. Die gute: es ist keiner ertrunken.
Otto Rehhagel (Essen)
Frauen sind das beste Trainingslager.
Uwe Reinders (Essen)
Ich sage meinen Spielern immer, sie sollen aufpassen, wenn die Journalisten kommen. Denn mit leerem Kopf spricht man nicht.
Erich Ribbeck (Wuppertal)
Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv. Wenn sie subjektiv sind, werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.
Rolf Schafstall (Duisburg)
Richtigen Druck verspüre ich nur auf der B1.
Michael Skibbe (Gelsenkirchen)
Ich bin immer offen für Kritik, nur sie muss konstruktivistisch sein.
Über 3500 weitere Fußballsprüche gibt es in der runderneuerten dritten Auflage des Buchs: “Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten” (Ben Redelings)