Sommerpause: Unterhaltsame Fussball-Ferien-Lektüre für die amüsante Stunden des Urlaubs im Jubiläumspaket!

Veröffentlicht am: 31. Mai 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Das Jubiläumsangebot mit der unterhaltsamen Ferienlektüre: Ein prima Geschenkpaket (für Neu-Einsteiger) – mit Gratis-Hörbuch!

Es ist soweit: Die Sommerpause ist da. Zeit genug sich den “schönen Künsten” abseits des grünen Rasens zu widmen. Sommer, Sonne, Südsee – und die passende Urlaubslektüre. Locker, leicht, lustig und unterhaltsam sollte sie sein? Na, dann haben wir hier genau das Richtige für Sie! Bestellen Sie alle fünf Bücher im Jubiläumspaket (inklusive meinem fünften Buch im Verlag Die Werkstatt »Freunde der Südsee. Meine Spielzeit«) für nur 50 Euro und Sie erhalten die CD »Dem Fußball sein Zuhause. Live aus dem Freibeuter« (UVP 14,90 €) gratis dazu. Keine Versandkosten!

Im Angebot (5 Bücher + Hörbuch) enthalten:
- Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Weisheiten
- Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige
- Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1
- Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre
- Freunde der Südsee. Meine Spielzeit
& die CD: Dem Fußball sein Zuhause – Das Hörbuch: Ben Redelings live aus dem Freibeuter

Es sind nur 55 dieser exklusiven Jubiläumspakete erhältlich. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2011 bzw. so lange der Vorrat reicht.

Gerne auch als Geschenk verpackt und mit persönlicher Signatur (einfach bei der Bestellung anmerken). Mit einer zusätzlichen Überraschung aus der Edition SCUDETTO von Grubenmann!

Bestellen: www.malente-fussballshop.de

Jubiläumsangebot: Mein fünftes Fussballbuch im Verlag Die Werkstatt – das muss gefeiert werden!

Veröffentlicht am: 28. April 2011 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

Das Jubiläumsangebot: Ein prima Geschenkpaket (für Neu-Einsteiger) – mit Gratis-Hörbuch!

Ich veröffentliche mit »Freunde der Südsee. Meine Spielzeit« bereits mein fünftes Buch im Verlag Die Werkstatt. Das muss gefeiert werden! Bestellen Sie alle fünf Bücher im Jubiläumspaket für nur 50 Euro und Sie erhalten die CD »Dem Fußball sein Zuhause. Live aus dem Freibeuter« (UVP 14,90 €) gratis dazu. Keine Versandkosten!

Im Angebot (5 Bücher + Hörbuch) enthalten:
- Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Weisheiten
- Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige
- Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1
- Halbzeitpause. Die Fußball-Klolektüre
- Freunde der Südsee. Meine Spielzeit
& die CD: Dem Fußball sein Zuhause – Das Hörbuch: Ben Redelings live aus dem Freibeuter

Es sind nur 55 dieser exklusiven Jubiläumspakete erhältlich. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2011 bzw. so lange der Vorrat reicht.

Gerne auch als Geschenk verpackt und mit persönlicher Signatur (einfach bei der Bestellung anmerken). Mit einer zusätzlichen Überraschung aus der Edition SCUDETTO von Grubenmann!

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Tipp der Woche: Virales Marketing mal vom Allerfeinsten oder wie vermarkte ich ein Fussballbuch richtig!

Veröffentlicht am: 22. Oktober 2009 | Kategorie(n): Trainingsalltag

DAS SCHÖNE FOTO HABE ICH LEIDER ENTFERNT!

Tja, wenn man von einem kleinen Verlag als kleiner Autor aus dem kleinen Ruhrgebiet (bedeutungsmäßig) kommt, dann muss man schon einmal richtig auf die Kacke hauen, um auch überregional wahrgenommen zu werden. Und da es uns sonst ja niemand glaubt, dass wir hintendrauf alle (mindestens) einen Förderturm als Tattoo haben, hat meine Frau gestern Nachmittag einfach mal ein Foto von meinem Rücken gemacht. Buchcover drauf und fertig ist das virale Marketing (jetzt muss es nur noch einer auf der Seite eines kleinen Blogs aus dem kleinen Bochum von einem kleinen Autor entdecken und verbreiten; man ist das kompliziert, dieses virale Marketing)! ;-)

Buch: Sebastian Deisler – Zurück ins Leben. Die Geschichte eines Fussballspielers (von Michael Rosentritt)!

Veröffentlicht am: 1. Oktober 2009 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

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Sebastian Deisler hat ein Buch schreiben lassen (Michael Rosentritt). Es heißt Zurück ins Leben – Die Geschichte eines Fußballspielers. Seit gestern wird das Buch in den Medien mit einer beispiellosen Kampagne in die Bestseller-Listen gepusht (wir beteiligen uns hier mit diesem Text natürlich ebenfalls daran).

Sebastian Deisler, der sich offensichtlich so sehr nach Zuspruch und Zuneigung sehnt(e) und sich jahrelang nach dem Ende seiner Karriere vor allem wohl auch aufgrund seiner Depression aus der Öffentlichkeit zurück gezogen hatte, prescht mit diesem Buch von einem Moment zum nächsten nicht nur zurück ins Leben, sondern auch in das Blitzlichtgewitter der Öffentlichkeit. Man mag angesichts dieser Worte von Sebastian Deisler bezweifeln, ob das wirklich so sinnvoll und durchdacht war: “Jeden Tag Kameras, Notizblöcke, Mikrofone – jeden Tag. Ich dachte, ich zerbreche.” Man kann Sebastian Deisler nur wünschen, dass er mit diesem Schritt ein bisschen mehr Glück erfährt, als scheinbar mit der Karriere als Fußballprofi!

Eine Rezension des Buchs Zurück ins Leben – Die Geschichte eines Fußballspielers über Sebastian Deisler folgt dann aller Vorraussicht nach demnächst an dieser Stelle (nach der Lektüre einiger anderer spannender Fußballbücher, die im Moment auf den Markt kommen)!

Leseprobe: Ein Kapitel aus “Dem Fußball sein Zuhause” in der aktuellen 11 FREUNDE (Oktober-Ausgabe)!

Veröffentlicht am: 25. September 2009 | Kategorie(n): Ben Redelings informiert

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Im neuen Buch “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ heißt das Kapitel “Helmut Rahn und das Fläschchen Domtaler Eiswein”. Das Magazin 11 FREUNDE hat seine Leseprobe mit “Schafstalls gerechte Rache” überschrieben. Passt auch. Viel Vergnügen! ;-)

Fussball ist nicht das Wichtigste im Leben (oder ähnlich) – Der 09.09. der Tag der Liebe!

Veröffentlicht am: 9. September 2009 | Kategorie(n): Absolut kein Fußball

Nadine ist den ganzen Tag schon so komisch. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Wenn ich nur wüsste was. Vielleicht waren die letzten Tage auch für sie ein bisschen viel. Immer von früh bis spät im Laden stehen und abends dann Veranstaltungen. Das hält ja niemand lange aus. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da noch etwas anderes ist.

In Moers werden wir herzlich begrüßt. Das Motto des Abends ist „literarisch verzapft“ und so wundert es mich auch nicht sonderlich, dass man uns für den Auftritt hinter einen Tresen stellen will. Christoph kommt gerade noch rechtzeitig und hat Christofer Heimeroth, den Keeper von Borussia Mönchengladbach, unseren heutigen Gast, mit im Gepäck.

Christoph wirkt im Gegensatz zu mir wie das blühende Leben. Wie der das wohl macht? „Na, ihr beiden“, begrüßt er Nadine und mich freudestrahlend mit einer Umarmung, „habt ihr euch auch einen richtig schönen Hochzeitstag gemacht?“

Ich merke, wie mir augenblicklich die Farbe aus dem Gesicht entgleitet und meine letzten Funken Energien irgendwo im Raum verpuffen. Wie konnte ich den nur vergessen? Ich bin ausgelöscht. Auf ewig verdammt. Nie wieder wird auch nur das sanfteste Glücksgefühl meinen Körper durchströmen.  Schon am Boden liegend spüre ich noch einen kräftigen Fußtritt in die Magengegend. Nadine straft mich mit einem eiskalten Blick auf das Übelste ab. Es rettet mich einzig und allein die Begrüßungsansprache des Veranstalters. Wir müssen hinter den Tresen. Und ich muss schauen, wie ich aus dieser Situation irgendwie wieder raus komme.

„Herzlich willkommen zu Scudetto an diesem für uns alle so besonderen Tag. Sie haben einfach mir nichts, dir nichts den Tatort am Sonntag sausen lassen und meine charmante Ehegattin hat sich bis jetzt gedulden müssen. Wir haben nämlich heute Hochzeitstag. Und da wollte ich dir natürlich sagen, mein Hase, – vor aller Ohren – wie lieb ich dich habe.“ Die ältere Dame links am Tresen lächelt mir aufmunternd zu. Sie scheint mir mit ihren funkelnden Augen sagen zu wollen: Nur jetzt nicht aufhören. Einen musst du noch oben drauf setzen. Dann hast du sie! „Und wenn wir die nächsten fünfzig Hochzeitstage hier in Moers mit Christoph und Christofer und mit diesem fantastischen Publikum gemeinsam verbringen dürften, dann wäre ich der glücklichste Mann auf Erden.“

Der aufdonnernde Applaus und die kräftige Torhüterprange von Christofer Heimeroth auf meiner Schulter zaubern ein Lächeln in mein Gesicht. All die Energien, die ich auf ewig verloren glaubte, dringen mit einem Schlag zurück in meinen Körper. Gestärkt und voller Zuversicht schaue ich hinüber zu Nadine. Sie steht an eine Wand gelehnt und versucht vergeblich die Hände auszuschlagen, die ihr zu solch einem großartigen Ehemann gratulieren wollen. Schnell wende ich den Blick von ihr ab. The Show must go on.

In der Halbzeit belagern zwei Gladbach-Fans Christofer und weichen ihm nicht mehr von der Seite. Auch dann noch nicht, als wir die zweite Hälfte beginnen wollen. Nach mehreren ergebnislosen Anläufen und verzweifelten Hilferufen von Christofer stelle ich mich hinter den Gladbacher Keeper und lausche dem Gespräch.

„Ey, Christofer, wir steigen doch auf, oder?“

„Tja, das ist nicht so einfach. Wir haben noch…“

„Wir steigen doch auf, Christofer?!“

„Ich kann euch versichern, dass wir in jedem…“

„Christofer, wir steigen auf, oder?!“

„Naja, wir müssen erst einmal gucken, dass wir nächste…“

Das ist ja nicht zum Aushalten. Ich nehme Christofer ein Stück beiseite und flüstere ihm ins Ohr: „Sag ja. Sag bitte einfach nur ja.“ „Ey, Christofer, wir steigen auf, oder?“ Christofer schaut zu mir herüber. Er wirkt verunsichert. Ich nicke ihm aufmunternd zu. Und dann tut er’s: „Ja, klar!“

Die beiden Gladbacher ballen die Fäuste, klopfen ihrem Idol auf den Rücken und drehen dann freudestrahlend ab: „Siehste, habe ich dir doch gleich gesagt: Wir steigen dieses Jahr auf. Meint der Christofer auch!“

Ausschnitt aus “Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige”, Verlag Die Werkstatt, 2008

Roger Milla war irgendwo im Busch verschwunden: Das Ende der Transferfrist in Fussball-Anekdoten!

Veröffentlicht am: 31. August 2009 | Kategorie(n): Fußball-Anekdoten

Heutet endet die Transferfrist. Wer bis jetzt nicht zugeschlagen hat, wird sich bis zum Januar 2010 gedulden müssen. Ob die neu verpflichteten Spieler allerdings tatsächlich die Illusion der Fans von einer glamouröseren Zukunft erfüllen werden, wird sich erst in ein paar Monaten zeigen. Doch schon immer sorgten die Transferaktivitäten der Vereine für manch amüsante Fußball-Anekdote.

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1974 hatte man sich auf Schalke wieder einmal etwas richtig Feines für die Zuschauer ausgedacht. Nach der Weltmeisterschaft im eigenen Land wollte man den Fans einen echten Kracher präsentieren und hatte dabei einen blonden Verteidiger aus Brasilien, namens Marinho, im Auge. In aufwändigen Fotostrecken lobte die Boulevardpresse den mitten im Hochsommer in einen Pelzmantel gesteckten Brasilianer bereits in den siebten Himmel.

70.000 sehnsüchtige Schalker wohnten gespannt der Präsentation des neuen Wundermannes im Parkstadion bei. Die mit Händen zu greifende Euphorie und die vielen lachenden Gesichter überall machten diesen Tag zu einer königsblauen Feierstunde. Doch da der Transfer sehr, sehr teuer war, sollten die Zuschauer entscheiden, ob Marinho tatsächlich der Mann ihrer Träume sei. Seine Verpflichtung lag einzig und allein in ihrer Hand. Man stellte Urnen an den Ausgängen auf, und nachdem alle 70.000 Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben hatten, fuhr man die Behälter auf die klubeigene Geschäftsstelle.

Doch Schalke wäre nicht Schalke, wenn man nun in aller Seelenruhe die Zettel gezählt und anschließend das Ergebnis vor der versammelten Presse bekannt gegeben hätte. Nein. Auf Schalke läuft das anders. So wurden die Urnen von der Müllabfuhr abgeholt, noch bevor überhaupt irgendjemand die Wahlzettel zu Gesicht bekommen hatte. Aber da der Transfer am Ende wohl sowieso viel zu teuer für die klamme Schalker Vereinskasse gewesen wäre, verkündeten Charly Neumann und Günter Siebert kurzerhand mit gespielter Unschuldsmiene: »Mit knapper Mehrheit wurde Marinho von den Zuschauern abgelehnt.«

Ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckerten sich 1988 die Verantwortlichen von Borussia Dortmund. Im Frühherbst wunderten sich die Spieler sehr über die Verpflichtung des 28-jährigen Argentiniers Patricio Margetic, der vor Saisonbeginn nach vier Wochen Probetraining noch »zurück in die Pampa« (O-Ton Heribert Fassbender bei der WM 1990) geschickt worden war. In Bochum hatte Trainer Rolf Schafstall den vermeintlichen Torjäger bereits zwei Jahre vorher als komplett »bundesligauntauglich« eingestuft. Da Margetic jahrelang in den USA bei den Chicago Stings fast nur in der Halle gespielt hatte und deshalb – um es vorsichtig auszudrücken – einige konditionelle Mängel aufwies, mutmaßten die gewieften Trainingsplatzkiebitze: »Den hamse sicher für die Winterpause eingekloppt, damit der in der Halle glänzt.«

Doch da kam er nie an. Nach 34 Einsatzminuten in zwei Spielen war der Argentinier so ausgepumpt, dass er fortan nicht einmal mehr von einem Strafraum zum nächsten laufen konnte. Trotz allem durfte sich Margetic am Ende der Saison als DFB-Pokalsieger bezeichnen.

Aus seiner Sicht hätte der Ausflug in die deutsche Bundesliga kaum besser laufen können. Andere Träume erfüllten sich leider nicht. In all den Jahren regten viele klangvolle Namen die Fantasie der Fans im Ruhrgebiet an, ohne dass jene anschließend tatsächlich den Weg ins Revier fanden. Darunter waren auch solch exotische Paradiesvögel wie der kolumbianische Nationaltorhüter von Nacional de Medellin, René Higuita. Der sollte als 22-jähriges Ausnahmetalent 1989 zum VfL Bochum wechseln. Und das wär’s gewesen, wie man im Fußball zu sagen pflegt. Denn Higuita war ohne Frage ein besonders pfiffiges Kerlchen. Bereits in diesem zarten Alter hatte er als Keeper fünfzehn Tore (zwölf Elfmeter, drei Freistöße) für seinen Verein erzielt.

Doch der Transfer scheiterte genauso wie der geplante große Überraschungscoup von Schalke-Präsident Günter Eichberg ein Jahr nach der WM 1990. Kurz vor der Vertragsunterzeichnung war der Kameruner Lambadatänzer Roger Milla leider irgendwo unauffindbar »im Busch verschwunden« (Eichberg).

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Doch es gibt sie auch – die Transfer-Erfolgsgeschichten. Der Wechsel von Günter Brocker 1952 vom Duisburger FV 08 zum FC Schalke 04 fällt beispielsweise in diese Kategorie. Nichts ahnend saß der Abwehrrecke Brocker eines Abends an der Theke in seiner Vereinskneipe, als ein großer Kerl hereinkam und direkt auf den Duisburger zusteuerte. »Na, Günter, wie isset?«, sprach der Mann ihn an, den Brocker erst auf den zweiten Blick als Werner Kisker identifizierte. Kisker, der zur damaligen Zeit in Hamborn spielte, war zuvor einige Jahre Torwart auf Schalke gewesen. Und das war auch der Grund für seinen Besuch in Brockers Stammkneipe. »Komm mal mit raus!«, sagte der ehemalige Schalker Torhüter und führte den immer noch überraschten Abwehrspieler zu einem Opel Admiral draußen vor der Tür.

Brocker stockte der Atem. Vorne im Auto saßen der Präsident von Schalke 04, Albert Wildfang, und Hermann Eppenhoff, hinten Fritz Szepan und Ernst Kuzorra. Und die Schalker Legenden fackelten nicht lange: »Können wir mit dir reden?«, fragten sie ihn gleich und duzten Brocker. ›Szepan und Kuzorra’, dachte er und sein Herzschlag ging richtig los.

Die beiden großen Idole kamen nach Hochfeld, um ihn, den einfachen Abwehrspieler eines Zweitligisten aus Duisburg, zu verpflichten! Brocker war von der Situation überwältigt: »Da konnte man doch nicht ›Nein‹ sagen. Die haben einen Vertrag für mich fertig gemacht und mir den Handschlag drauf gegeben. Danach habe ich mir ein paar Wochen die Hände nicht mehr gewaschen.« Und als Schalke 1958 Deutscher Meister wurde, stand Günter Brocker, der Mann, den die königsblauen Legenden Szepan und Kuzorra 1952 von der Theke weg engagiert hatten, hinten in der Abwehr und ließ gegen den Hamburger SV kein Tor zu. Manchmal erfüllen sich bei Transfers eben auch alle Träume – die der Fans, die des Vereins und die der Spieler!

Aus: Ben Redelings: “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″, Verlag Die Werkstatt, 2009, 196 Seiten, 9,90 Euro

Ende der Woche endlich da: Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1!

Veröffentlicht am: 26. August 2009 | Kategorie(n): Ben Redelings informiert

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Wie im Newsletter bereits geschrieben, ist die Vorfreude riesig. Das neue Buch “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ kommt Ende dieser Woche aus dem Druck. Und deshalb wird die Luft bis Donnerstag auf diesen Seiten hier angehalten.

Wer es nicht erwarten kann, bis “Dem Fußball sein Zuhause” im Handel ist: Jetzt das Buch online bestellen, dann sollte es am Samstag, den 29.08.09, bereits im Briefkasten liegen!

Ansonsten gibt es natürlich die Möglichkeit, das Buch auf den ersten Terminen der neuen Saison zu erwerben. Am 30.08.09 beim Zeltfestival in Bochum, am 04.09. beim “Dem Fußball sein Zuhause”-BVB-100-Jahre-Spezial mit Europapokalsieger Siggi Held in Dortmund oder am 08.09.09 auf der Vorpremiere des neuen Programms in der 11 Freunde-Bar in Essen.

Wie in Essen zur Vorpremiere werden die Karten auch für die ersten Scudetto-Legenden-Termine in Bochum bereits knapp! Auch die Nachfrage bei den Tourstationen, wo der VVK bereits gestartet ist, ist hoch. Also, rechtzeitg Tickets sichern, macht Sinn!

In Bochum geht das jetzt auch wieder offline bei Bo-Marketing an der Huestr. und neuerdings auch in der Wohnbar, Alte Hattingerstr. Dort ohne VVK-Gebühren!

Alle Termine und VVK-Stellen in der Übersicht!

Dem Fussball sein Zuhause: Für romantische Stunden der Einsamkeit!

Veröffentlicht am: 15. August 2009 | Kategorie(n): Fundstücke: Artikel, Fotos, Zitate

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Danke an Holger M. für die charmante Idee!

Vorfreude: “Dem Fussball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ ist im Druck!

Veröffentlicht am: 14. August 2009 | Kategorie(n): Ben Redelings informiert

Nach Monaten der Arbeit im stillen Kämmerlein ist es in knapp zwei Wochen endlich so weit: Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1 erscheint! Gestern kam die “erlösende” Nachricht vom Verlag, dass das Buch im Druck ist. Jetzt heißt es, nur noch ein paar Tage warten! ;-)

Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1

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In seinem neuen Buch knöpft Redelings sich die »grüne Lunge« des deutschen Fußballs vor – jene Region, die beim Tanz ums runde Leder so verrückt und nostalgisch ist wie keine andere, eben das Ruhrgebiet. Dort, wo Stan Libuda Totoscheine annahm, wo Friedel Rausch komplette Playboy-Ausgaben aufkaufte und Peter Neururer Elefanten-Unterwäsche trug, da schreibt der Fußball seit Jahrzehnten schon die schönsten, witzigsten und peinlichsten Geschichten. Ben Redelings hat sie aufgeschrieben. Er erzählt vom Pöhlen, von Pils und Pokalen entlang der Bundesstraße 1, und der Leser kommt aus dem Staunen und Schmunzeln nicht heraus.

Ben Redelings ist »Mister Ruhrgebietsfußball« (WAZ), der »Sympathien abstaubt wie weiland Rudi Völler wichtige Treffer« (Ruhrnachrichten) und nach Meinung der Jungen Welt gar »um Längen besser als Nick Hornby« ist.

Erscheint Ende August 2009 im Verlag Die Werkstatt!

Jetzt ein Exemplar mit Signatur des Autors sichern. Wird sofort nach Anlieferung vom Verlag verschickt -> Fußballshop “Der Geist von Malente” oder bei Amazon vorbestellen: “Dem Fußball sein Zuhause – Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″

–> Tour-Termine

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