Pöhler-Mütze von Jürgen Klopp: Aber was ist denn überhaupt PÖHLEN?

Veröffentlicht am: 22. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

———————-
c-redelings_11.jpg

Wer sich gefragt hat, was denn das “Pöhler” auf der Mütze (Kappe) des BVB-Trainers Jürgen Klopp bedeutet hat, der kommt aller Voraussicht nach nicht aus dem Ruhrgebiet. “Pöhlen” ist unser Begriff fürs Fußballspielen. Und wer mehr darüber wissen will, welch schöne Geschichten hinter dem Begriff stehen, dem sei – ganz uneigennützig (ähem!) – das Buch “Dem Fußball sein Zuhause. Pöhlen, Pils und Pokale entlang der B1″ empfohlen. Viel Vergnügen!
————-
Video vom Song: Baron von Borsig – Pöhler von Dortmund

Reviergeschichten: Eh, mach bloß den Kocher aus, sonst stehse gleich nen paar Reihen weiter unten!

Veröffentlicht am: 18. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Anekdoten

Die Tage erreichte mich folgende schöne Story aus dem Herzen des Potts. Der Autor ist Peter Kamp aus Essen-Kettwig!

———-

Nur mal sonne kleine Fußballgeschichte:

Mit ca. 17 Jahren, während der Zeit auf der Penne, wagte ich , zum ersten Mal zu rauchen. Das musste dann aber auch Rauchen einer Pfeife sein. Zu Hause – oder in unmittelbarer Umgebung – wäre das garantiert aufgefallen. Deshalb geschah es  während eines Bundesligaspiels (1.Bundesliga) – liegt lange zurück – bei RWE an der Hafenstraße. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer der Gegner war, aber das lag bestimmt auch an meinen Bemühungen, erstmalig mit einer Pfeife klar zu kommen (wenn ich nochmal ganz tief in mich gehe beim 3:0 gegen Hannover 96. Ich konnte damals mit dem Bus (EVAG Linie 142) von Kettwig, wo ich wohne, direkt bis zur Hafenstraße fahren). Die Stehränge nahe der legendären Westkurve waren proppevoll.

Nun bemühte ich mich, die Pfeife in Gang zu bekommen. Wieviele Streichhölzer (!) ich dazu benötigte, ist mir heute nicht mehr bewusst. Aber schließlich und endlich qualmte es ganz ordentlich – mit einigen Unterbrechungen – aus der Pfeife. Nach vielen Versuchen brannte sie dann beständig und der Rauch zog tribünenaufwärts.
Da hörte ich auf einmal von oben: “Eh, mach bloß den Kocher aus, sonst stehse gleich `n paar Reihen weiter unten!” Als ich mich dann umdrehte und sah, welches Kaliber der Rufer hatte, steckte ich die noch brennende Pfeife in meine Hosentasche. Damit war ich auch ohne weiteren Schaden aus der Sache herausgekommen.

Die Tabakmarke, Lincoln Cavendish,  – damals konnte mich mir noch keine andere erlauben – WERBUNG: “Der Tabak, der in der Pfeife brennt und nicht auf der Zunge” ( – war aber genau umgekehrt!) – habe ich dann doch gewechselt. Den Verein nicht!

Fußball unter Palmen: La Palma, das Meer und die Berge!

Veröffentlicht am: 17. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

“Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige” – herzlichen Dank für das wunderschöne Foto: “werkstattBuch an Palme in unserem Garten oberhalb von Los Llanos”!

Mittagpause in der Südsee: Viele Grüße und herzlichen Dank von und an dieser Stelle an Manuel von XING!

Veröffentlicht am: 16. Januar 2012 | Kategorie(n): Fußball-Bücher

ein-tor2.jpg

Irgendwann in den letzten Jahren hat er begonnen: Der Hype der sozialen Netzwerke! Plötzlich fand man Freunde, Bekannte, Geschäftspartner quer über den gesamten Globus verteilt, die man vorher nicht einmal zu kennen hoffte. Angefangen hat es bei den meisten damals mit XING. Auch bei mir. Irgendwann war es damit dann aber auch wieder vorbei. Twitter kam und Facebook rief. Und nun habe ich den Salat!

Ich bekomme nämlich immer noch Nachrichten über und von XING, kann sie aber nicht beantworten. Ein echtes Dilemma, denn eigentlich will ich ja auch gar nicht mehr bei XING sein. MAN müsste sich abmelden, würde unser Staatsoberhaupt sagen, ICH aber scheue die Zeit und die sicherlich vielfach auftretenden Imponderabilien (würde Holger Osieck sagen). Lange Rede, kurzer Sinn. Für eine besonders schöne Zuschrift der letzten Wochen möchte ich mich nun hier bedanken – und hoffe, Manuel liest auch hier mit. Hat mich wirklich ungemein gefreute deine Nachricht. In diesem Sinne auf bald, hier oder in den sozialen Netzwerken!

———————-

“Hallo Herr Redelings. Ich habe ihr Buch “Freunde der Südsee” von meinem Schwiegervater in spe geschenkt bekommen. Allerdings nur unter der Bedingung, das er es auch mal lesen darf:-) nun lese ich jede Mittagspause die Anekdoten aus dem Reich des Fussballs. Sie sorgen mit ihrem Buch dafür, dass ich mich jeden Tag auf die Mittagspause freue und mich beim lesen auch von nichts abhalten lasse. Weiter so und vielen Dank für dieses aberwitzige Sammelsurium an Geschichten. Viele Grüsse Manuel S.”

Nächste Seite »
«« vorherige Einträge